Duftbäumchens Logbuch

mit System Anti-Verblassen

Archiv für Juni, 2006

eingecremt

Erstellt von duftbaeumchen am 25. Juni 2006


Wieso wissen die nicht genau, was in den Produkten drinnen ist? Oder sind das gar Reste, die beim Aufkehren verschütteter Ingredienzien nicht mehr genau identifizierbar sind?

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Handlungsbedarf

Erstellt von duftbaeumchen am 24. Juni 2006

Ich finde es nett, wenn man im Blumenladen statt der veranschlagten Eineuroneunzig nur Dreiundsiebzigcent bezahlen muß.

Ich: “Ich suche was ganz kleines.”

Sie: “Da hätten wir hier hinten etwas passendes.”

Sie deutet auf einige Mini-Kaktüsser. Naja, so winzig soll es nun auch nicht sein. Die passen ja sogar in einen Fingerhut.
Doch gleich nebenan harren in ihrem Topfe zwei etwas größere Blümelchen der Dinge. Ich fange eines der Geschöpfe und trage es vorsichtig zum Verkaufstresen.

Sie: “Einsneunzig.”

Ich (in meinem Portemonnaie kramend) ziehe einen 5-Euro-Schein heraus.

Sie: “Haben Sie es auch kleiner?”

Ich (intensiver suchend): “Hm, nur wenn wir handeln und uns auf dreiundsiebzig Cent, zwei verbrauchte Knopfzellen und einen Einkaufswagenchip einigen.”

Sie zögert kurz und nimmt mir den Geldschein aus der Hand…

… um ihn mir sofort wieder zurückzugeben.

Sie: “Gut, wir machen heute ein Freitagabendsuperschnäppchenangebot. Sie geben mir ihr ganzes Kleingeld und die Sache ist erledigt.”

Und ich durfte sogar die Batterien und den Chip behalten.

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abgestanden

Erstellt von duftbaeumchen am 24. Juni 2006

Gilberto Gil, brasilianischer Musiker und Kulturminister, meinte dereinst: Die brasilianischen Fußballer könnten mit dem gerundeten Leder Liebe machen. Auf dem Spielplatz. Ääh Spielfeld.
Unbeabsichtigt durfte ich gestern Abend einem solchen Liebesspiel beiwohnen. Als Spanner sozusagen.

Obwohl der donnerstägliche Salsakurs nun offiziell wegen Teilnehmermangel nicht mehr stattfindet, ich mich aber seit knapp zwei Jahren fast jeden vierten Tag der Woche der Körperertüchtigung hingebe, desweiteren auch Frau M. und Herr H. kurzfristig ihre Präsenz bekanntgegeben hatten, machte ich mich auf den Weg ins “Tanzlokal”. Einfach nur zum Fachsimpeln und vielleicht Aushelfen im neuen Anfängerkurs.

Doch kurz nach neun war bereits wieder Schluß; der Debütantenlehrgang abgesagt.
Vor fast genau einem Jahr an genau der gleichen Stelle bot sich schon einmal eine ähnliche Situation.

Der Grund: Fußball.

Damals Confederations Cup, nun Weltmeisterschaft.
Der schwarze Kasten mit den bunten Bilder wurde aktiviert und sowohl Salseros als auch Nichttänzer gruppierten Sitzgelegenheiten um diesen Schrein der Drippelkünstler. Ich setzte mich dazu.

Die ganze Zeit stehen ist ja auch langweilig.

Damals standen sich Brasilianer und Griechen gegenüber; für das gestrige Spiel wurden die Helenen durch kleine, teilweise blondgefärbte Japaner ersetzt.
Sonst gab es keine signifikanten Unterschiede zum Vorjahres-Match: der Rasen war grün, der Ball rund und die Mannschaften jeweils mit – grob geschätzt und überschlagen – elf männlichen Männern auf dem Platze. Ach ja: Drei abweichend gekleidete Herren bildeten eine eigene Equipe und rannten ohne direkten Ballkontakt nur hin und her. Sie beteiligten sich nicht direkt am Spielgeschehen; vielmehr störten sie den flüssigen Ablauf indem sie mit ihren Händen ‘rumfuchtelten und mit einer Trillerpfeife lärmten. Als ob es durch die anwesenden Zuschauer nicht schon laut genug wäre.

Naja, ich hab ja nicht so viel Ahnung davon. Aber da sie von den Sicherheitskräften nicht weiter behelligt wurden, gehe ich davon aus, daß es damit wohl seine Richtigkeit hatte.

Schön fand ich, daß die drei Mannschaften durch das fernschauende Publikum darauf hingewiesen wurden, daß sich ab und zu Spieler vom aktuellen Spielverlauf ausgeschlossen fühlten. Ich habe zwar niemanden außerhalb stehen sehen, aber wenn die Mehrheit der Mitzuseher lauthals “Abseits” rufen, muß da schon irgendwas dran sein.

Wie gesagt, ich hab ja nicht so viel Ahnung.

Ich war nur zur falschen Zeit am falschen Ort.

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verschlagen

Erstellt von duftbaeumchen am 22. Juni 2006

Je oller, je doller… (Teil II)

Also soooo möchtch ma nich wärn.


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Verschnitt

Erstellt von duftbaeumchen am 19. Juni 2006

Felix muß mal wieder zum Haareschneiden.

Kommentar vom ortsansässigen Opa: “… aber nicht so kurz, er bekommt sonst keine Luft mehr…

Den philosophischen Hintergrund dieser Aussage konnte ich leider nicht erfassen.

Er selbst auch nicht.

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Wetterhäuschen

Erstellt von duftbaeumchen am 19. Juni 2006

Kaum nieselt es ein wenig, schon wird das Fernseh- durch ein Testbild ersetzt. Da hätten Frau Sushi, Herr G. und meine liebste Freundin, Nachbarin und Kollegin Frau Frülln auch draußen auf dem Balkon bleiben können.

Den passenden Schutz hatten sie ja bereits.


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ver-rechnet

Erstellt von duftbaeumchen am 18. Juni 2006

Als Kind wurde uns wieder und wieder gesagt: Du lernst nicht für die Schule, sondern für das Leben.
Und was hat es gebracht?

Nichts.

Ein Sonntagmorgen wie jeder andere auch. Die Sonne guckt bereits über den Dachfirst, der Himmel ist strahlend blau und verspricht einen warmen Frei-Tag.
DasLutzel wacht gegen sieben auf und beginnt zu denken; versucht im Kopf den Umfang eines Kreises auszurechnen.
Praktischer Hintergrund: Wenn man an einem Fahrrad einen Wegstrecken- und Kilometerzähler anbaut, braucht man das für die Programmierung des Anzeigegerätes.

Black out.

Wie multipliziere ich zwei Dezimalzahlen miteinander? (Manch einer wird nun denken: Na der hat doch ein Rad ab. Sonntags im Bett macht man doch andere Sachen.)

Mit dem Taschenrechner kein Problem. Auch im Kopf bekomme ich das gerade noch so hin.
Aber wie haben wir das früher auf dem Papier ausgeknobelt?
Der dafür zuständige Bereich im Gehirn ist momentan wegen Wartungsarbeiten abgeschaltet.
Somit greift Grundregel Nummer Eins wissenschaftlicher Arbeit: Man muß nicht alles wissen, sondern nur, wo es geschrieben steht.
Der Mann von Welt hält für diesen speziellen Zweck die

Kleine Enzyklopädie Mathematik
Ein Ratgeber für Schule und Praxis,
zum Selbststudium besonders geeignet (1)

vorrätig. Ein Standardwerk der Weltliteratur, das in keinem Haushalt fehlen sollte. 820 Seiten geballtes Wissen.

Und gugge da, auf Seite 23 ff. finde ich des Rätsels Lösung.

Alles ganz einfach. Dem Distributivgesetz sei Dank.

Als ich interessehalber weiterblättere, wird mir jedoch gleich wieder anders. Sinussatz, Logarithmen und Matrizen; Kurvendiskussionen und Integralrechnung.

Das braucht der Mensch zum Brötchenschmieren.

Über meine Diplomarbeit will ich gar nicht weiter nachdenken.

“Numerische Lösung von Differentialgleichungen
zweiter Ordnung nach Runge-Kutta-Nyström”

Vor siebzehn Jahren.
Berechnet mit einem KC85/3 und mit dem PC1715 ohne Grafikausgabe; einem “Computer” mit 2,5 MHz Taktfrequenz, 64 kB Arbeitsspeicher und zwei 5,25″-Diskettenlaufwerken zur Datenspeicherung. Nix mit “Mausklick auf bunte Bilder”, da war noch textbasierte Handarbeit gefragt. Da wurden die Bits noch direkt auf der Leiterbahn gezeugt.

Das waren noch Zeiten…

P.S. Die Disketten besitze ich immer. Ich werde zwar nie wieder auf die Daten zugreifen können, aber ich habe damals 20 Mark pro Stück bezahlt. Das schmeißt man doch nicht einfach weg.

(1) VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 13., unveränderte Auflage, 1986


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Ball(er)spiele

Erstellt von duftbaeumchen am 17. Juni 2006

… oder “Der Tag nach morgen”

Dunkle Wolken versperrten der Sonne den ungehinderten Blick auf Leipzig. Das Grollen in der Ferne könnte bedeuten, daß die Wettermaus im Radio doch nicht geschwindelt hat.
“Bis das Gewitter bei uns ist, bin ich längst an meinem Ziel angekommen.”, schwirrt mir durch den Kopf.

Mein Ziel war die Innenstadt – der Schirm blieb also im Schrank.

Ich traf mich mit Schwester K. an der Straßenbahnhaltestelle.

Wir standen und warteten auf die Tram, da warf doch tatsächlich jemand einen Schneeball.

Mitten im Juni.

Drei Meter neben uns kam das Ding (mehr Eis als Schnee) auf dem Fußweg zur Ruhe.
Es fühlte sich einsam, weswegen sich Wassertropfen zu ihm gesellten. Erst kleine und dann auch größere.

Und noch ein Eiskügelchen.
Und noch eins. Und noch eins.

“Na jetzt wird’s interessant.”

Also ich bin ja auch schon ein paar Tage alt, aber was sich in den folgenden Minuten abspielte, hatte ich die letzten vierzig Jahre nicht erlebt.
Wer den Film “The day after tomorrow” gesehen hat und sich an die Szene mit den riesigen Hagelkörnern in Japan erinnert, der kann sich ein ungefähres Bild davon machen, was hier abging.

Ich war live dabei und mittendrin.

Plötzlich wurden sackweise tischtennisballgroße Eiskugeln auf uns herabgeschüttet. Ohne Rücksicht auf Mensch und Technik.

So schnell krichste den Schirm gar nich uff.

Die am Straßenrand zur Ruhe gebetteten blechernen Gehhilfen gaben Töne von sich, als ob jemand mit schwerem Geschütz auf sie feuerte. Auch in fünf Metern Entfernung konnten man deutlich sehen, daß das Wasser einen gefährlichen Aggregatzustand angenommen hatte und lackiertem Stahlblech ganz schön zusetzen kann.

Erstaunlich, wie flexibel Autolack ist.

Zwischenzeitlich war Schwester K. so frei, ihren vorsorglich mitgeführten Regenschirm aufzuspannen.

Ein Mini-Knirps.

Für zwei Personen nur bedingt geeignet und trotzdem für’s Überleben in der Großstadt äußert wichtig.

Die Straßenbahn in Sichtweite bewegte sich keinen Meter.
Das war wie die Kombination von Deutscher Bahn und einer Schneeflocke. Sobald sich Weißröckchen auf dem Geleise niederläßt, gibt der Stahlkoloss klein bei und kapituliert. Die Bahn verspätet sich.
Die Hauseingänge in nächster Nähe waren bereits durch andere Passanten besetzt und so blieb uns nur der einem Cocktailschirmchen gleichende Regenschutzapparat.

Für zwei Köpfe reicht’s gerade so nicht.

Mir wurde feucht an der Platte.
An dieser Stelle muß ich den kühnen Schirmbauern ein dickes Lob aussprechen.
In dem Moment, als ich den Knirps etwas mehr über meine wenigen Haare dirigierte…

… Volltreffer.

Naja, fast. Es klang schon gefährlich zehn Zentimeter über meinem Haupte, doch der Stoff verhinderte einen direkten Kontakt eines Eisgeschosses mit meiner Schädeldecke.
Massives Streufeuer von oben. Die weißen Murmeln bedeckten mittlerweile fast komplett die Straße.
Nur langsam tastete sich die Bahn vorwärts und näherte sich der Haltestelle.

Endlich.
Mit geschickten, den Pfützen und Geschossen ausweichenden Sprüngen erreichten wir die schützende Behausung.

Innerhalb der Blechkiste auf Rädern klang das Ganze noch interessanter. Als ob hunderte Fenstergucker in der Fußballpause ihrem Frust Luft machen wollten und aus dem vierten Stock mit Schmackes Kieselsteine auf die vorbeifahrende Bahn warfen.
Menschen hasteten schutzsuchend über die nassen Gehwege. Die am Straßenrand warteten Bäume konnten vor Schreck ihre Blätter nicht mehr halten und verteilten selbige großflächig auf dem Boden.
Die Fußwege in Landesfarben – sattes Grün garniert mit weißen Eisbrocken.

Nach einer Viertelstunde Dauerfeuer waren die Magazine leer und der fehlende Nachschub wurde durch “Flüssignahrung” ersetzt.

Als wir ausstiegen, schüttete es wie aus Kübeln.

Haltestellenhäuschen werden genau so groß gebaut, daß immer mindestens eine Person nicht mehr drunter paßt.

Und falls man doch zu den Glücklichen gehört, die einen Platz unter dem Dach finden – die nächste Bahn schiebt mit Sicherheit eine knöchelhohe Flutwelle vor sich her und über die Füße der Schutzsuchenden.
Schwester K. zog es vor, den Rest des Weges schuhlos fortzusetzen.

Bloß gut, das der moderne Mensch von heute immer ein Paar Wechseltreter im Gepäck hat.

Somit stand dem Salsatraining nichts im Wege.

Das Schutzhäubchen meines Wettersensors mußte leider daran glauben. Ein Eiswürfel ging glatt durch. Ob das die Versicherung bezahlt?

Aber dafür ist meinem Schirm zu Hause nichts Schlimmes widerfahren.
Danke der Nachfrage, ihm geht es den Umständen entsprechend gut.

P.S. So ein Tiefgaragenstellplatz hat eben nicht nur Nachteile…

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verwechselt

Erstellt von duftbaeumchen am 13. Juni 2006

Murphy hat nun mal Recht.

Wenn etwas schiefgehen kann,
dann macht es das auch.

Aber warum müssen die denn gleich wieder übertreiben?

Erst pieselt und stürmt es wochenlang, daß jegliche außentürige Unternehmungen infolge Lustlosigkeit und Feuchtigkeitsempfindlichkeit meinerseits gestrichen werden.
Da macht es Sinn, daß sich Kunde X endlich entscheidet und einen neuen Server ordert.
Bei Regen ist ein Wochenende ohne Freizeit leichter zu ertragen.

Anderthalb Tage nach Kauf – ich war fast fertig mit Konfigurieren und kurz vor der ersten Datensicherung – schmiert die Kiste ab.

Aber richtig.

Der Händler tauscht die fehlerhafte Komponente; trotzdem geht’s nicht.
Mittlerweile war viermal ein Techniker des Herstellers vor Ort und hat experimentiert, Komponenten getauscht, mit Fachleuten telefoniert und Kaffee getrunken. Nur gut, daß das Gerät noch nicht im harten Einsatz ist.

Und dann – von heute auf morgen – knipsen die da oben das Flutlicht an und ich könnte den ganzen Tag nackig ‘rumlaufen.

Im Büro sind momentan trotz heruntergelassenen – nein, nicht Hosen – Schallosiehn 28,3°C.

Der neue Server des Kunden heizt fröhlich vor sich hin.

Und mich mit auf.

Seit vier Stunden funktioniert das Teil wieder. Die anfänglich ersetzte Baugruppe war ebenfalls defekt.

Und nun? Genau, jetzt konfiguriere ich die Kiste und darf sie am Wochenende ausliefern.

Am Wochenende. Bei hochsommerlichen
Temperaturen und Badewetter.

Vor zwei Wochen waren die meteorologischen Gegebenheiten für derartige Aktionen optimal. Wasser von oben und unten, Wind von der Seite.

Aber neee, ich mach das lieber bei subtropischen Bedingungen.

Ich hoffe inständig, daß sich ab Samstagmorgen schlagartig eine Schlechtwetterfront über Leipzig hermacht und mir damit den Arbeitstag “versüßt”.

Wenigstens bis Dienstag.

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Blackbox

Erstellt von duftbaeumchen am 9. Juni 2006

Bei der Premiere der neuen Internet-Grußbotschaft von Bundeskanzlerin Merkel hat es technische Probleme gegeben. Das Bundespresseamt arbeitet an der Beseitigung der Panne.” (1)

Angie ließ sich nicht mit dem auf den meisten PC installierten “Windows Media Player” begutachten.

Hm, spricht das nun für oder gegen das Microsoft-Produkt?

Egal.

Doch “das Bundespresseamt arbeitet an der Beseitigung der Panne.

Was gibt’s denn da groß dran zu arbeiten?

Wird da jetzt erst eine Krisenkommission eingesetzt, die sich tage- und nächtelang Schuldzuweisungen entgegenwirft. Werden nun überteuerte “Berater” aus der freien Wirtschaft hinzugezogen, die dann feststellen, daß das genutzte Videoformat nicht dem Zweck und den vorhandenen Gegebenheiten bei der Zielgruppe entsprechend ausgewählt wurde?

Klar, jeder macht mal ‘nen Fehler. Aber mit einer solchen Aktion steigert man nicht unbedingt das Vertrauen in die Kompetenz einer Staatsregierung. Wenn es schon an der Umsetzung solch trivialer Projekte scheitert, wie soll das denn dann im großen Maßstab funktionieren?

P.S. Vom ganzen Trubel mal abgesehen: Ich konnte mir das Video gestern Abend angucken.

Mit dem Windows Media Player!

Hab’ ich da eventuell was falsch gemacht?

(1) http://www.netzeitung.de/deutschland/404656.html

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