freudiges Ereignis
Erstellt von duftbaeumchen am Dienstag 12. September 2006
Es entwickelt sich.
Wie an anderer Stelle bereits bemerkt, ist der gemeine Ehemann/ Lebenabschnittsgefährte beim wochenendlichen Einkauf mit seiner Angetrauten meistens nur lästiges Anhängsel bzw. erfüllt vorwiegend die Funktion des Transporters.
In den kurzen, ihm zur Verfügung stehenden Ruhephasen – die liebste schlendert gerade mal wieder für ein Stündchen durch die Regalreihen einer mittelgroßen Boutique – lümmelt er auf den extra dafür bereitgestellten Sitzgelegenheiten und harrt der Dinge, die da noch kommen mögen.
Langweilig!
Doch es scheint Licht am Ende des Tunnels.
Ein Feldversuch am vorigen Wochenende sollte klären, ob das gemeinschaftliche Schachspielen als sinnvolle “Freizeit”beschäftigung in Frage kommt. Genügend Tische incl. Brett, Figuren und Schachuhr standen bereit und wurden rege benutzt.
Ein guter Ansatz, jedoch leider nicht konsequent bis zu Ende gedacht: Was machen denn all die Nichtschachisten?
Werte Verkaufspsychologen,
wie wäre es denn mal mit Freibierverkostung, Wettgrillen oder Frauen-Schlammcatchen? Ich denke, damit würden Sie eine noch größere Zielgruppe ansprechen und die Herren nähmen mit Freuden am nächsten gemeinschaftlichen Einkauf teil.




.gif)



