Duftbäumchens Logbuch

mit System Anti-Verblassen

Archiv für 2006

Sicherungsverwahrung

Erstellt von duftbaeumchen am 22. Dezember 2006

Jeder, der schon einmal von einem Computerdefekt, von einer Sturmflut oder einem  Einbrecher heimgesucht wurde, weiß, wie wichtig eine Datensicherung ist.

Ob Frau Echse ein gebranntes Kind oder einfach nur voraussichtig ist, kann ich nicht beurteilen. Aber sie hält sich an die Regel: Gesicherte Daten sind außer Haus und am besten verteilt an unterschiedlichen Orten aufzubewahren.
Gerade vor Silvester, wo sich der eine oder andere Blindflieger schnell mal durch das geöffnete Fenster ins Wohnzimmer verirren und Verbrennungen 6ten Grades anrichten kann, ist es besonders wichtig, die liebgewonnenen Musik-CDs in Sicherheit zu bringen bzw. zumindest eine Kopie für den Notfall außer Haus zu schaffen.

Werte Frau Echse,

ich möchte Ihnen hiermit mitteilen, daß die Sicherheitskopie wohlbehalten bei mir angekommen ist und für die nächsten Jahre im Hochsicherheitstrakt meiner kleinen 8-qm-Wohnung incl. Abstellkammer, Küche, Bad, Balkon und Stellplatz für einen Mini-Van aufbewahrt und für den Notfall vorrätig gehalten wird.

Desweiteren bestätige ich die ordnungsgemäße Ausführung der Duplizierung und werde zu Überprüfungszwecken in kürzeren Abständen Testabspielungen unter Reinraumbedingungen durchführen, um bei ersten Anzeichen einer Qualitätsverschlechterung Regenerationsmaßnahmen einleiten zu können.

Herzlichen Dank, ich werde mich revanchieren, obgleich es bis zum Weihnachtsfeste rein zeitlich nicht realisierbar ist.

Aber da ich ja sowieso nichts verschenke gehe ich davon aus, daß sie auch nach den Feiertagen für eine kleine Überraschung offen sind.

In diesem Sinne… Fröhliche Weihnachten

herzlichst

dasLutzel

PS für die Mitleser: Nach erster Probehörung des mir zur Aufbewahrung überlassenen Materials konstatiere ich: “Gabin” ist spitzenmäßige Gute-Laune-Musik für kalte Wintertage genauso wie für die laue Sommernacht an der Strandbar.

Abgelegt unter dies und das, Entertainment | Keine Kommentare »

Rieselfahrt

Erstellt von duftbaeumchen am 21. Dezember 2006

Mittwochs ist bekanntlich Sport.

Wie ich so zur Straßenbahnhaltestelle komme und nach Schwester K. Ausschau halte, spricht mich ein Mann an. Parka, grauer Anderthalb-Tage-Bart, noch weniger Haupthaar als ich, geschätzt Mitte vierzig.

Ob ich in der Tram ein Ticket lösen müßte oder eine Monatskarte hätte, will er wissen.

Da ich kein Monats-Abo mein Eigen nenne bietet er mir an, mich mitzunehmen. Für einen Euro. Er erklärt mir, daß er gerade einen Fahrgast “nach Hause” gebracht hat, eine Monatskarte besitzt und selbige die Möglichkeit bietet, ab einer bestimmten Uhrzeit weitere Personen kostenfrei mitzunehmen. Und damit möchte er anderen Benutzern des ÖNV etwas Gutes tun.

Zwischenzeitlich ist auch Schwester K. eingetroffen und wir bilden sozusagen eine Fahrgemeinschaft auf Gegenseitigkeit.

Wir sparen also jeder 80 Cent.

Auf der Fahrt erzählt uns Wolfgang seine Beweggründe.
Er leitete während der Fußball-WM im Sommer als “freizeitlicher” Stadtführer kostengünstig Gäste durch Leipzig und ist seitdem dabei, diese “Geschäftsidee” weiterzuentwickeln. Er fährt also mehrmals in der Woche für zwei/ drei Stunden mit der Tram einfach so hin und her, spricht dabei Fahrgäste an und nimmt sie für einen kleinen Obulus mit von A nach B. Oder nach C. Mittlerweile hat er einige Stammkunden und für Wenig-Redner sogar eine aktuelle Tageszeitung dabei.

Doch warum macht er das? Wolfgang möchte neue Leute kennenlernen, sich unterhalten, Studien im Rahmen seines Hobbys betreiben. Psychologie.

Und den aus DDR-Zeiten bekannten menschlichen Zusammenhalt fördern.

Da wir uns diesem Fördergedanken nicht verschließen wollen, haben wir auch gleich einen Termin für die nächste Fahrt ausgemacht. Mal sehen, ob er uns abholt.

***

Die 80 Cent haben übrigens nicht lange überlebt. Schwester K. hat dafür Rieselgut gekauft.

Rieselgut?

Ja, die Frage habe ich der Kassiererin in einem großen innerstädtischen Kaufhaus in meiner bekannt liebevollen Art auch gestellt.
Doch das war wohl keine so gute Idee. Schon gar nicht kurz vor Weihnachten. Eher unwirsch und mit Blick auf die nicht enden wollende Menschenschlange nach uns blockte sie meine Äußerungen bezüglich der amüsanten Bezeichnung für gemeines “Haribo-Gummizeugs-zum-Selberzusammenstellen” ab.

Uiuiui, Madame war wohl etwas gereizt.

Ich entschuldigte mich natürlich sofort, daß ich um diese Zeit überhaupt noch etwas einkaufen wollte; schließlich war es bereits kurz nach halb acht.

Doch das hat sie schon gar nicht mehr mitbekommen.

Nächster Kunde!

Abgelegt unter Leben in der Stadt, Warenwirtschaft | 2 Kommentare »

Funkloch

Erstellt von duftbaeumchen am 19. Dezember 2006

Angenommen, also nur mal angenommen, ich müßte, wollte, würde einen neuen Handy-Vertrag abschließen.

Mit den aktuell im weihnachtlichen Festtagsdesign verpackten und dem gemeinen Televisionisten dargebotenen Werbespots “Hallo Julia” und “Anneliese, wie geht’s” ist base/ E-Plus schlagartig von Null auf minus Unendlich auf meiner persönlichen Mobilfunkanbieter-Hitliste gefallen.

Weiter runter geht nicht.

Verrate mir doch mal jemand, welche Zielgruppe damit angesprochen werden soll?

Abgelegt unter Warenwirtschaft | 5 Kommentare »

Schnelldurchlauf

Erstellt von duftbaeumchen am 18. Dezember 2006

Eine neue Jacke sollte es sein.

Nein, nicht für mich, aber meine liebste Freundin, Nachbarin und Gollejchin Frau Frülln meldete Bedarf an. Aus Ermangelung verfügbarer Freundinnen und Stilberaterinnen und da wir sowieso gemeinsam die Innenstadt bereisen mußten, verlegte ich meinen allfreitäglichen Jagdausflug um einige Stunden und stellte mich bereitwillig zur Verfügung.

Doch so entspannt, wie ich mir die Veranstaltung vorstellte, verlief sie leider nicht. Schließlich ist Vor-Weihnachten und außer uns waren gefühlte dreieinhalb Millionen Menschen mit der Suche nach Festgeschenken beschäftigt. Alle in der Leipziger Innenstadt.

Nachdem ich ermahnt wurde, etwas langsamer den Pilgerpfad der textilen Glückseeligkeit entlangzuschreiten, ließ ich ihr den Vortritt beim Durchschwimmen des Menschenstromes. Allerdings hatte ich nicht den Eindruck, daß wir dadurch gemächlicheren Schrittes vorankamen. Vielmehr kam es mir vor, die Wege von Kaufmannsladen zu Kaufmannladen noch zügiger zurückzulegen – nun stürzte Frau Frülln vorneweg.

Doch so schlecht war das gar nicht. Beim Durchstreifen und Begutachten der Regale mehrerer Damenausstatter bemerkte ich recht schnell: Auch und vor allem Frauen haben Probleme beim Einkaufen.
Trotz eines für Männer scheinbaren Übermaßes an Hemdchen, Blüschen, Höschen und Jäckchen fand auch Frau Frülln bis auf ein Mäntelchen nicht das gewünschte. Entweder war es zu groß oder zu klein, oder die Farbe passte nicht oder der Schnitt umschmeichelte nicht optimal die Figur.

Oder es war einfach nur zu teuer.

Liebe Gemeinde. Bisher war ich der Meinung, daß es ungerecht sei, daß sich die holde Weiblichkeit für die Verschönerung ihres sowieso schon schönen Äußeren eines wesentlich umfangreicheren Angebotes der Bekleidungsindustrie bedienen kann. Doch so vorteilhaft erscheint mir das jetzt gar nicht mehr.

Eigentlich habe ich nun sogar Mitleid.

Und da haben wir nicht mal einen Schuhladen besucht.

Ach so. Kann mir mal jemand sagen, warum man bei Pimkie nur ganz selten Männer zu Gesicht bekommt? Trauen die sich mit ihren Freundinnen, Frauen, Lebensabschnittsgefährtinnen dort nicht hinein?

Abgelegt unter Warenwirtschaft | 11 Kommentare »

verträumt

Erstellt von duftbaeumchen am 18. Dezember 2006

Vor ein paar Nächten hatte ich einen Traum, den ich mir sogar bis zum Aufwachen gemerkt hatte. Gleich nach dem Aufstehen notierte ich mir die Eckdaten des Erlebten, um es später auszuwerten.

Nun ist später. Ich schaue mir die Aufzeichnungen an und weiß überhaupt nicht, was ich damit anfangen soll.

  • große Veranstaltung
  • bierflasche
  • kopf mit Bier übergießen und anzünden
  • Panik im Treppenhaus
  • verstecken vor anderen
  • einige sitzen mit verbranntem Kopf und unterhalten sich
  • Grund der Tat: Aufsehen erregen mit spektakulärer Aktion

Und jetzt? War das spektakulär genug?

Abgelegt unter dies und das | Keine Kommentare »

Zahlenspiel

Erstellt von duftbaeumchen am 17. Dezember 2006

Drei-drei-drei an Kasse acht.

Heute – ausnahmsweise und begründet am Samstag – hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, an der gemeinschaftlichen Treibjagd im Vorfeld der in einer Woche stattfindenden republikweiten Hungersnot teilzunehmen.

Nur Idioten unterwegs!

Die vergitterten Wagen bis zum Rand gefüllt, weder nach links noch nach rechts schauend, drängelnd und schubbsend. Von den aussetzigen Pensionären ganz abgesehen.

Doch das habe ich bereits mehrfach hier besprochen und muß es nicht wiederholen.

Als ich endlich bis zur Kasse vorgedrungen war, ließ mich ein weithin wahrnembarer Ruf aufhorchen: “Christine, drei drei drei an Kasse acht.“, erschall es von Zahlstelle Sechs in Richtung “Service-Point”.

Derart Sprüche kennt man sonst nur aus Krimilistikfilmen, zumindest in abgewandelter Form. Aber vom Grundgedanken her wurde ebendiese Codesprache hier zur Anwendung gebracht.

Einer der in die langen Kassenschlangen eingefädelten Einkäuferinnen hatte es die Füße unter dem Boden weggezogen. Oder so.

Ob sie die Vorfreude der anstehenden Festlichkeiten nicht vertrug, sie dem Massenauflauf psychisch nicht gewachsen war oder ihr jemand von hinten das Schiebewägelchen in die Haxen fuhr, konnte und wollte ich nicht ergründen. Sie wurde zügig hinfortgetragen und ihr Platz sofort aufgefüllt.

Von einem Einzel-Rentner.

Ob der Unfall Zufall war?

Vielleicht wollte sie sich auch nur wichtig machen.

P.S. Wenn nicht die kurzweiligen Wochenveranstaltungen am Jahresende wären, würde ich wohl für ein Vierteljahr auswandern.

Abgelegt unter Warenwirtschaft | Keine Kommentare »

aufgepasst und mitgemacht

Erstellt von duftbaeumchen am 13. Dezember 2006

Da fällt mir in diesem Zusammenhang gleich noch was ein.

Mitte der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts (klingt ewig her) durfte ich als Auszeichnung für gute Leistungen in der Schule für zwei bis sechs (?) Winterferienwochen die Pionierrepublik Wilhelm Pieck am Werbellinsee besuchen.

Wenn ich mich recht erinnere, habe ich dort das erste Mal richtig und lange geknutscht.

Zwischen “Aktueller Kamera” als gemeinschaftliche Abendveranstaltung und Nachtruhe. Erst mit der einen, dann mit einer anderen. Zwei Wochen können ganz schön lange sein.

Da braucht man(n) Abwechslung.

Und bei der zweiten war ich so verliebt, daß ich mich nicht mal richtig auf die allabendlich in der Gruppe konsumierte Nachrichtensendung konzentrieren konnte.
Die diensthabende Pionierleiterin bemerkte dies natürlich und ließ mich die Themen der Sendung vor versammelter Mannschaft zusammenfassen.

Nichts. Nitschewo, Nada.

Außer irgendeinem sowjetischen Raketenstart fiel mir nichts mehr ein.

Mensch Leute, es gab doch nun wirklich wichtigeres, als sich um die große Weltpolitik zu kümmern. Schlagartig breitete sich meine eigentlich für andere Dinge gespeicherte Körperwärme bis in die entferntesten Extremitäten aus. Mein Kopf hat wahrscheinlich geleuchtet wie eine rote Warnlampe.
Oberpeinlich. Ich war doch auf sowas gar nicht vorbereitet.

Nach der obligatorischen Ermahnung, ab dem nächsten Tag Vorbild zu sein, konnten wir jedoch wieder zur Tagesordnung übergehen. Auf dem Weg zu den Schlafsälen verzogen wir uns in einen ungenutzten Nebenraum und…

Nun ja, Lippenpflege ist im Winter besonders wichtig.

Nach diesen zwei Wochen verloren wir uns recht schnell aus den Augen. Ich weiß nur noch, daß sie in der Gabelsberger Straße 14 gewohnt hat. Ich kann mich sogar noch an ihr lockiges Haar erinnern.

Komisch. Sowas bleibt im Hirn kleben, aber die Mitglieder der Volkskammer der DDR habe ich schon lange vergessen.

Abgelegt unter historisches | 2 Kommentare »

Gedächtnisstütze

Erstellt von duftbaeumchen am 13. Dezember 2006

Ha, beinahe vergessen.

Heute würde doch unsere ostzonale Pionierorganisation ihren achtundfünfzigsten Geburtstag feiern.

Also rufe ich frohen Mutes und mit Sonne im Herzen in die Weltenrunde:

Seid bereit!

Stimmt an und singt ein Lied mit mir!

Abgelegt unter historisches | Keine Kommentare »

Eierteigware

Erstellt von duftbaeumchen am 13. Dezember 2006

Gestern auf einer Capuccinobegleitkeksverpackung gesehen:

Hm. Und? Weiter? Was sollen mir diese Worte sagen?

In der Kantine eines Holzmöbelproduzenten werden ab und zu sicher auch Eier benutzt. Ein entsprechender Vermerk ist mir auf diversen Sitz-, Liege und An-der-Wand-Steh-Möbeln allerdings noch nie aufgefallen.

Seltsam. Haben die vielleicht etwas zu verbergen?

Da steht einfach nur dran:

Zutaten: Holz, Holzersatzstoffe, Lederimitat, Füllmaterial, Metallschrauben etc.

Wenn überhaupt.

Irgendwie erinnert mich das an ein gewisses Knoblauchcremetöpfchen. Aber das ist ja ‘ne ganz andere Geschichte…

Abgelegt unter dies und das, Warenwirtschaft | Keine Kommentare »

Licht aus – Spot an

Erstellt von duftbaeumchen am 12. Dezember 2006

Für mich ist unverständlich, warum einige Mitglieder der Familie – ich nenne hier keine Namen -, so ‘nen Schiss vorm Zahnarzt haben?

Einmal im Jahr gehe ich hin und bin nach wenigen Minuten auch schon wieder weg. Alles ganz easy.
Nachdem ich auf dem in dezentem Weiß gehaltenen Lederstuhl festgeschnallt wurde (bei mir reicht es, Oberkörper, Hände und Füße zu fixieren), wird auch mein Kopf mit einer großen Schraubzwinge am Wackeln gehindert. Nun noch ein paar Spangen fürs Offenhalten des Mundes – fertig.
Ich werde in eine bequeme Liegeposition abgesenkt und schon kann es losgehen.

Die Gummihandschuhe meiner Haus- und Hofdentistin sind zwar etwas blutverschmiert (wohl noch vom Patienten vor mir), aber da ich sowieso die Augen vor dem grellen Scheinwerferlicht verschließe, ist mir das egal. Mit zwei Händen führt sie graziel das einem überdimensionalen Feuerhaken gleichende Werkzeug und stochert in den Zahnzwischenräumen herum bzw. versucht, ob sie nicht doch eine der noch festsitzenden Füllungen herausbekommt.

Sie verdient schließlich mehr Geld mit Reparaturleistungen als nur mit Rumgucken und Kratzen.

Mist, wieder nichts gefunden.

Sie sucht also weiter und findet schließlich…

… Zahnstein.

Hinten unten.

Was sonst. Diamanten und andere Edelmetalle lagern sich leider an meinen Beißern nicht so häufig ab. Und Speisereste haben wegen täglicher Reinigungsaktivitäten keine großen Überlebenschancen.
Auf meine zaghafte Nachfrage, ob ich nun sterben müsse, reagiert sie mit einem müden Lächeln.
Da ich selber keinen Einblick in meinen geöffneten Mundraum habe (“Indoor-Kameras” sind hier noch nicht üblich), glaube ich ihr vorerst und gestatte die maschinelle Entfernung der Ablagerungen.

Nun geht’s voran.

Der mit einem Schlagbohraufsatz versehene Dremel kämpft sich durchs Gestein. Langsam und druckvoll schleift sie an den Zahnhälsen entlang; Blut spritzt in hohem Bogen durch den Raum und tropft von den Schutzbrillen der Ärztin und ihrer speichelabsaugenden Helferin.

Glücklicherweise wurde mein Leib großflächig mit einer Gummiplane bedeckt. Der rote Lebenssaft perlt ab, fällt zu Boden und sammelt sich gurgelnd im Abfluß.

Nach zehn Minuten ist alles erledigt.

Nicht nur die Arbeit.

Ich bekomme den begehrten Bonusstempel und sogar meine zehn Euri wieder, die mir vorsorglich abgenommen wurden.

Nun den Raum nochmal kurz durchspülen und schon kann der nächste Ängstling kommen.

Ist ja nicht weiter schlimm.

Abgelegt unter Gesundheit und Wellness | Keine Kommentare »