Duftbäumchens Logbuch

mit System Anti-Verblassen

die Sprache der Tiere

Erstellt von duftbaeumchen am Donnerstag 6. März 2008

Wenn das emanzipierte Weib des Abends vom Tagwerk in die häusliche Hütte zurückkehrt, gibt es viel zu erzählen. Wir (also die Herzdame und/ oder ich) sagen dazu „sprudeln“. Wobei sie wesentlich mehr sprudelt als ich. Das liegt zum einen daran, daß bei mir nicht sooo viel Aufregendes passiert bzw. ich sie nicht mit technischen Einzelheiten der Konfiguration von Computern langweilen will.

Andererseits liegt es bakanntlich in der Natur der Frau, am Tag wesentlich mehr zu sprechen als der Mann. Auch wenn sie nicht abgeschieden von der Außenwelt, sondern im Beisein anderer Mitmenschinnen einer „normalen“ Bürotätigkeit nachgeht.

Oder vielleicht gerade deswegen?

Da ich einige der epochalen Meisterwerke von Barbara und Allan Pease gelesen habe, bin ich – zumindest ansatzweise – über psychische Eigenarten von Frau und Mann informiert. Ich schalte also den Fernsehton weg bzw. unterbreche andere wichtige Arbeiten und höre zu.

Und schon komme ich zum Punkt: Gestern Abend also, sie sprudelt mal wieder lustig vor sich hin, stellt sie nicht zum ersten mal fest, daß sie manchmal ganz schönen Blödsinn von sich gibt. (Das ist auch weiter nicht schlimm, auch ich bin nicht immer Herr meiner Gedanken.)

Und das klingt dann so: „Jaja, ich weiß, ich rede heute wieder wie ein Entenarsch.

In diesem Sinne…

4 Kommentare zu “die Sprache der Tiere”

  1. creezy sagt:

    Wackelt sie auch dazu mit ihrem? Dann wäre ja alles im Rahmen! ,-)

  2. duftbaeumchen sagt:

    Ich kann doch nicht auf alles achten.

  3. zoee sagt:

    sie kennt gustav gans persönlich? ich bin neidisch!

  4. duftbaeumchen sagt:

    Naja, ich mir nicht sicher, ob man den kennen muß.