Duftbäumchens Logbuch

mit System Anti-Verblassen

haarmlose Gedanken

Erstellt von duftbaeumchen am Mittwoch 17. Juni 2009

Ist es Euch schon mal aufgefallen, dass Frauen, die ihr langes Haupthaar ungebunden zur Schau stellen, ständig damit beschäftigt sind, es hinter dem Ohr bzw. den Ohren zu fixieren?

Es also eigentlich gar nicht offen tragen wollen!

Warum hat die Evolution den Frauen denn nicht größere, abstehendere Ohren wachsen lassen, wenn die Zotteln sowieso nur störend vor dem Gesicht rumbaumeln?

Ich habe auch noch nicht verstanden, warum manche Damen die viel zu langen Stirnhaare einer Gardine gleich augenkaschierend über eine Gesichtshälfte frisieren.

Mor siehd doch da gar nüschd!

Und dann wundern sie sich, dass sie nicht einparken können. (*)


(*) Nachsatz zur Befriedigung eines Klischees.

10 Kommentare zu “haarmlose Gedanken”

  1. Svenja-and-the-City sagt:

    Ich arbeite noch an einer Antwort, sowie sich das Wutschnauben soweit verzogen hat, dass ich wieder klar denken kann. Obwohl das Schnauben ganz praktisch ist, pustet es mir doch die langen Haare aus dem Gesicht 🙂

  2. duftbaeumchen sagt:

    Wutschnauben wegen der Einparkerei? Bei Dir trifft das doch genetisch bedingt gar nicht zu.

    Oder doch?

  3. zoee sagt:

    ich selbst habe lange haare und trage sie selten offen, weil sie mich nerven und ständig im gesicht herumfliegen. also stecke ich sie hoch oder binde sie zusammen oder was auch immer. warum ich sie mir nicht einfach abschneide? weil ich lange haare total toll finde, ist doch logisch!

    das hat dir aber bestimmt auch schon mal jemand erklärt, der sich damit auskennt. aber du hast sicherlich mal wieder nicht zugehört. (*)

  4. trulla sagt:

    was´n thema. da diskutiert gerade strukturiert claudia roth hinter mir im tv mit herrn plasberg und du kommst hier schnöde mit haaren daher.
    haare sind frauen wichtig. lang. kurz. bunt. einfarbig. egal. wenn lang und störend werden sie eben sekündlich aus dem gesicht gestrichen. so kriegt man den tag auch rum und aufmerksamkeit z.b. von dir. wer´s braucht, wa. es gibt aber auch frauen, die lesen in der s-bahn ein buch. oder gucken aus dem fenster. die sind alle verschieden.
    einparken: ich bin die einzige frau auf der ganzen welt, die ich kenne, die nicht einparken kann. ich spreche, wenn parkplätze knapp und viel zu eng, immer einen mann an. klappt.

  5. duftbaeumchen sagt:

    @Zoee:
    Seltsam. Gerade bei Frauenthemen höre ich besonders aufmerksam zu. Schließlich will ich mich in deren Freud und Leid hineinversetzen können; so von wegen Frauenversteher und so. Ist das gleichzusetzen mit großen Pullermännern? Die gucken zwar unten aus der Kniebundhose raus und behindern den Mann beim Laufen aber trotzdem würde er IHN sich nie verkleinern lassen?

    @Trulla
    Und der parkt für Dich ein? Was heißt den „knapp und viel zu eng“? Kleiner als ein Fußballfeld?

  6. trulla sagt:

    natürlich parkt der jeweilige mann ein. immer bisher. definition parkplatz ist doch logisch. du fährst die strasse entlang, siehst dein ziel, fährst vorwärts auf den platz hinauf, der sich dir darbietet. einfach gerade aus weiterfahren mit anhalten am ende und auto ausmachen. das ist ein parkplatz. der darf auch klein sein. aber richtig positioniert.

  7. Ebola sagt:

    Ich kenne einige Frauen mit recht großen Ohren. Die müssen gar nicht einparken können.

  8. duftbaeumchen sagt:

    @Trulla

    Aha, dann bist Du also diejenige, die sich immer diagonal auf zwei gekennzeichnete Parkplätze stellt.

    @Ebola
    Ich bin mir nicht sicher, ob Du mit Ohren auch wirklich Ohren meinst.

  9. Ebola sagt:

    Ansichtssache. Sehr männliche Ansichtssache.

  10. duftbäumchen sagt:

    Dacht‘ ich mir’s.