Erstellt von duftbaeumchen am 17. Juni 2009
crackling ['crackling || 'kræklɪŋ]: hochtöniges Geräusch; lautes Knallgeräusch; knusprige Rinde eines gerösteten Schweines (britisches Englisch) (*)
Meine Füße machen nach dem Gebrauch der Lotion hochtönige Geräusche, knallen lustig vor sich hin oder fühlen sich an wie die knusprige Rinde eines gerösteten Schweines?
Juhu. Ein Traum geht in Erfüllung.
Und dann noch dieser Sicherheitshinweis: “Gesicht und Schleimhäute aussparen.“
Aussparen!
Also bei mir – wobei das natürlich nicht Maß der Dinge ist – befinden sich Füße und Gesicht ca. anderthalb Meter voneinander entfernt. Die Wahrscheinlichkeit, beim Füßeeincremen auch das Antlitz zu kontaktieren, ist demnach zwar nicht gänzlich auszuschließen aber doch relativ gering.
Und was mache ich denn, wenn meine Füße und Beine von ebensolcher Zartheit sind wie mein Gesicht? Faulen die dann ab? Hat das schon mal jemand ausprobiert?
Oder güldet der Hinweis nur für Manneköngs mit “Beinen bis zum Hals”?
Mir ist das alles zu kompliziert. Am besten ist es, man schaut sich die Texte auf den Verpackungen gar nicht erst an.
PS: Es könnte aber auch ein Hinweis für die zahlreichen Fußfetischisten sein, erst nach einer “gewissen” Einwirkzeit mit dem Zehennuckeln zu beginnen.
(*) Übersetzungsprogramm Babylon
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Erstellt von duftbaeumchen am 14. Juni 2009

Die vier Kameraden Aussicht, Umsicht, Weitsicht und Draufsicht bei der Arbeit.
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Erstellt von duftbaeumchen am 14. Juni 2009
Dass ich immer so trödeln muss…
Kurze Rede, langer Sinn: alt & neu – Thema Nr. 23 des Projekts 52/09.
Die eine ist mindestens ca. 70 Jahre alt, die anderen jeweils erst ein halbes.
Mir scheint, damals bekam man viel mehr Brille für weniger Geld.
(Eine Übersicht aller Themen und deren Umsetzung gibt’s hier bei Sari.)
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Erstellt von duftbaeumchen am 12. Juni 2009
Ich bin ja so froh, ab Montag wieder regelmäßig meine Arbeitsstätte aufsuchen zu dürfen.
Auch wenn sich die Themenausdenker und Drehbuchschreiber bei Kallwass, Geißen und Co. sehr viel Mühe geben – länger würde ich den telemedialen Gefühlsstress um die Mittagszeit sicher nicht mehr aushalten (ich berichtete bereits am Dienstag).
Heute, sozusagen als Höhepunkt meiner heimischen Rekonvaleszenzzeit, legte sich sogar Britt H. noch mal richtig ins Zeug und fuhr besonders schwere Geschütze auf.
Da wurde mir ganz warm ums Herz.
Den drei nicht gerade als schmächtig zu bezeichnenden Damen der achtköpfigen Expertenrunde ging es wahrscheinlich ähnlich. Bei der Menge an heizenden Scheinwerfern in einem Fernsehstudio ist es nur zu verständlich, dass man da gerne in bequeme Kleidung schlüpfert.
Und würde sich das 16:9-Format endlich mal bis in alle Ecken der Fernsehlandschaft ausbreiten, so kämen auch die Sat.1-Bildtechniker bei ihrer formatfüllenden Tätigkeit nicht so stark ins Schwitzen.
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Erstellt von duftbaeumchen am 11. Juni 2009
Wiederholt fielen mir in der Leipziger Innenstadt in luftiger Höhe baumelnde Schuhpaare auf. Immer Sportschuhe.
Neue Trendsportart aus Amiland oder der Versuch des Kulturbeauftragten der Stadt, mit der Platzierung von Alltagsobjekten an ungewöhnlichen Orten – die Kunstszene spricht von sogenannten Installationen – den urbanen Lebensraum zu beschönigen?
Was sollen uns diese Zeichen mitteilen?
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Erstellt von duftbaeumchen am 10. Juni 2009
Bereits 2003 war darüber zu lesen, nun, fast sechs Jahre später, wird es – warum auch immer – wieder aufgewärmt: Während der Stillzeit kann sich die Migräneanfälligkeit vermindern. Einige der untersuchten Frauen berichteten sogar von völliger Schmerzfreiheit.
Aaaaaber: Wie soll denn eine Frau schwanger werden, wenn sie ständig Migräne hat und sich den lebensabschnittlichen Pflichten verweigert?
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Erstellt von duftbaeumchen am 9. Juni 2009
Ich ziehe meinen virtuellen Hut vor den Millionen Hausfrauen, die sich tagaus, tagein um die Vornachmittagszeit vor den Televisoren versammeln und mehr oder weniger aufmerksam die Irrungen und Wirrungen des Lebens anderer verfolgen.
Was da abgeht, kann sich der tagschichtig bzw. überhaupt arbeitende Normalbürger überhaupt nicht vorstellen.
Da beschwert sich Olli G. bei der mitten im Leben stehenden Angie K., dass die schwarzberobte Babsi S. an der Tür einer U20-Party abgewiesen wird, nur weil sie ruft: “We are family”. Nicht zu fassen.
Ich konnte mich vorhin gar nicht recht entscheiden, welcher Lebensgeschichte ich folgen sollte.
Schließlich leiden Herz und Nerven mit jeder Fernsehminute mehr.
Wie würde Bruce Darnell jetzt sagen? Draaama, Baby, Draaaaama!
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Erstellt von duftbaeumchen am 8. Juni 2009
437 Millionen Euro Notkredit zur Überbrückung des nächsten halben Jahres.
Und dann?
Ich gebe zwar gern meine Steuertaler für allerlei unnötigen Firlefanz her, aber gleich so viel auf einmal?
Wie soll ich das meiner Hausbank erklären? Die haben mir doch vor nicht allzulanger Zeit erst meinen Dispo gekürzt.
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Erstellt von duftbaeumchen am 8. Juni 2009
Auch wenn der Herzdame mein hochentwickeltes Gespür für multimediale Feinheiten in Funk und Fernsehen manchmal unheimlich erscheint, wage ich hier zu behaupten, dass sich die Werbeverspotter des neuen televisionären “Volvic”-Kaufanreizers vom Ende des Films “Gladiator” haben inspirieren lassen.
Sowohl optisch als auch akustisch.
Doch das nur am Rande.
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