Duftbäumchens Logbuch

mit System Anti-Verblassen

gesiebte Luft

Erstellt von duftbaeumchen am Dienstag 25. August 2009

Ärzteverband empfiehlt Atemmasken am Arbeitsplatz„.

Oder einfach mal für ein paar Tage die Luft anhalten.

Das wird lustig: Wir spielen dann nicht mehr „Was bin ich?“ sondern „Wer bin ich?“ Das lässt zwar den Betriebsablauf geringfügig stocken, aber die Mitarbeiter freuen sich über jede Abwechslung im eintönigen Alltag. So kommt man sich näher, schaut sich intensiver an und lernt den anderen besser kennen.

Wenn ich mir den Artikel so langsam auf der Zunge zergehen lasse, habe ich immer mehr den Eindruck, die Schweinegrippe wird künstlich am Leben gehalten (wenn nicht gar zielgerichtet genährt), um die Weltwirtschaftskrise aus der Talsohle zu schubbsen.

Die Manager der Schutzmaskenindustrie inklusive angeschlossener Zulieferer sowie die Namenschilderhersteller klatschen schon freudig die Hände über den Köpfen zusammen und rechnen sich ihre Jahresend-Bonüsse aus.

Schade, dass ich meine M10M nicht mehr besitze…


4 Kommentare zu “gesiebte Luft”

  1. Hans-Georg sagt:

    Wahrscheinlich ist das die Pharmaindustrie, die dahintersteckt. Die hat ja auch angeblich die WHO dazu bewogen, die Voraussetzungen zu ändern, um eine Pandemie zu erklären.

  2. duftbäumchen sagt:

    Oder der Arbeitgebenverband will den übermäßigen Konsum schnupfbarer Genussmittel am Arbeitsplatz eindämmen. Zugekokste Mitarbeiter arbeiten wohl etwas unkonzentriert.

    Sagt man.

  3. F_A sagt:

    Wenn die Genußmittel hinter der Maske konsumiert werden, bekommt man doch erst recht nichts mehr davon mit.

  4. duftbaeumchen sagt:

    Prinzipiell hast Du recht. Doch die Masken sollen ja genau das verhindern. Sie verschließen die Atemwege luftdicht und verhindern somit unnötigen Weißpulverkonsum.

    Oder was die Herrschaften sonst so zu sich nehmen.