Erstellt von duftbaeumchen am 25. August 2009
Sommer. Die Hitze wälzt sich durch die Straßenschluchten. Bei Außentemperaturen oberhalb der 25-Grad-Marke macht man sich schon gerne mal frei.
Auch untenrum.
Und wenn der Mann dann abends heim kommt, wundert sich die Hausfrau: “Wo haste denn deine Hose gelassen?”
“Ach, herrje, die hängt noch bei meiner Physiotherapeutin.”, antwortet er verlegen.
Sie glaubt ihm natürlich nicht.
Liebe Hausfrau,
in diesem Fall dürfen, vielmehr müssen Sie Ihrem Hausmann vertrauen.
Ich kann es bestätigen; ich habe sie eigenäugig gesehen. Bei meinem Physiotherapeuten.
Sie hing an der Garderobe. Die Hose.
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Erstellt von duftbaeumchen am 25. August 2009
“Ärzteverband empfiehlt Atemmasken am Arbeitsplatz“.
Oder einfach mal für ein paar Tage die Luft anhalten.
Das wird lustig: Wir spielen dann nicht mehr “Was bin ich?” sondern “Wer bin ich?” Das lässt zwar den Betriebsablauf geringfügig stocken, aber die Mitarbeiter freuen sich über jede Abwechslung im eintönigen Alltag. So kommt man sich näher, schaut sich intensiver an und lernt den anderen besser kennen.
Wenn ich mir den Artikel so langsam auf der Zunge zergehen lasse, habe ich immer mehr den Eindruck, die Schweinegrippe wird künstlich am Leben gehalten (wenn nicht gar zielgerichtet genährt), um die Weltwirtschaftskrise aus der Talsohle zu schubbsen.
Die Manager der Schutzmaskenindustrie inklusive angeschlossener Zulieferer sowie die Namenschilderhersteller klatschen schon freudig die Hände über den Köpfen zusammen und rechnen sich ihre Jahresend-Bonüsse aus.
Schade, dass ich meine M10M nicht mehr besitze…
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Erstellt von duftbaeumchen am 23. August 2009
33. Woche des Projekts 52/09.
Naja, und weil Blau alleine doch etwas eintönig wirkt, habe ich den Sonnenschirm aufgespannt und “bewegungslose Dynamik” ins Bild gebracht.

So, ich geh dann mal wieder raus in die Sonne…
(Eine Übersicht aller Themen und deren Umsetzung gibt’s hier bei Sari.)
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Erstellt von duftbaeumchen am 22. August 2009
Auch wenn ich verspottet werde, weil ich mich zwanzig Minuten mit einem unscheinbaren Strauch beschäftige, von oben hineinknipse und von unten; auch mal von vorn und von hinten; das eine Blatt zur Seite drücke, ein anderes gegen den Himmel.
Aus der Entfernung sieht das bestimmt albern aus, zumal jeder Anwesende weiß, dass ich mich als weltweit anerkannte Konifere auf dem Gebiet der Pflanzenvernichtung wahrscheinlich gerade nicht um das Wohl der heimischen Flora kümmere.
Entsprechend sind auch die Kommentare.
Doch das interessiert mich nicht: Es zählt das künstlerische Gesamtkonzept.
Und das Konzept heißt: Spielen. Spielen mit der Immer-dabei-Kamera (eine Canon Ixus 80IS), die – man mag es kaum glauben – sehr gut geeignet ist, kleine Dinge ganz groß herauszubringen.
Doch schauen sie selbst…
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Erstellt von duftbaeumchen am 22. August 2009
Klug ist, das Fahrzeug beim Kaufmann des Vertrauens immer an der gleichen, wenn auch etwas weiter entfernten Stelle abzustellen.
Da muss mor nich suchen.
Doof ist dagegen, wenn der seit Jahren benutzte Weg vom Ausgang zum Stellplatz urplötzlich von einem Spontansee okkupiert wurde.

Dann hätte ich mir doch gleich noch Gummistiefel gekauft…
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Erstellt von duftbaeumchen am 20. August 2009
Um noch mal auf die aktuelle Wettersituation zurückzukommen:
Warum werden eigentlich hierzulande keine Schwimmbecken auf die Dächer gebaut?
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Bl 6,3, Bw 28 mmm,
ISO 200, Bz 1/2000 s |
Bl 6,3, Bw 129 mmm
ISO 200, Bz 1/2000 s
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Erstellt von duftbaeumchen am 20. August 2009
Wenn man sich (wie ich heute) den ganzen Tag nur in mehr oder weniger gut gekühlten Räumen aufhält (Tiefgarage – Kfz mit Klimaanlage – Tiefgarage – Büro mit Klimaanlage – Tiefgarage – Kfz mit Klimaanlage), dann kann man eigentlich gar nicht glauben, dass außerhalb der “schützenden” Behausung das Quecksilber kocht.
Es sei denn, man verlässt wegen einer “Wegerledigung” ebendiese Schutzhülse.
Ganz schöööön kuschelig.
Dagegen war der hochsommerliche Tagesritt ins spanische Sevilla im vergangenen Jahr Spaß. Ha, sechsunddreißig Grad Celsius am späten Nachmittag. Lächerlich.
Vorhin, kurz nach sieben Uhr abends, zeigte das Außenthermometer im schattig kurzzeitgeparkten Auto knapp vierzig Grad an.
VIERZIG GRAD CELSIUS!!
Und am arbeitsfreien Wochenende regnet’s bestimmt wieder.
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Erstellt von duftbaeumchen am 20. August 2009
“Popser, Popser, Pullermann,
das ist alles dran am Mann.”
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Erstellt von duftbaeumchen am 18. August 2009
Die liebste Freundin und Gollejchin schlug vorhin vor, im Büro die Nacktarbeit einzuführen.
Des sommerlichen Wetters wegen.
Meine prinzipielle Zustimmung hat sie.
Nach tiefgehender geistiger Begutachtung der Idee und der Mitarbeiter wichen wir allerdings sofort von diesem Vorhaben wieder ab.
Neenee, lass ma; iss gut gemeint… Sooo warm isses nu auch wieder nicht.
Gewisse Dinge will man sich einfach nicht vorstellen.
Aber: Die Option, den “hinteren” Bürobereich in eine FKK-Zone umzuwandeln, diesen mittels Paravents vom Rest der Räumlichkeiten zu trennen und beim “Grenzübertritt” einen dieser erotischen Strand-Umkleide-Ganzkörper-Frottee-Säcke überzuwerfen, lassen wir uns trotzdem offen.
Wir suchen nur noch jemanden, der uns die Cocktails serviert.
Nackt. Versteht sich.
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Erstellt von duftbaeumchen am 17. August 2009
Na gugge mal an, die müssen’s ja dicke haben.
Die in Berlin achten ja nicht so sehr auf die Mark den Euro.
Damit die für die Leichtathletik-WM-Schreiberlinge aufgestellten Internetzugänge sicher stehen und nicht umfallen, werden sogar teure DSL-Router als Kippelschutz verwendet.
Man hätte auch den Boden vorher planieren oder Tische mit vier gleich langen Beinen verwenden können. Oder drei Bierdeckel.
Merke: Ob allein stehend oder sicher gestellt – es gibt tatsächlich noch Wörter, die zusammengeschrieben werden (sollten).
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