Feld-Arbeiten
Erstellt von duftbaeumchen am 23. August 2010
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Duftbäumchens Logbuch |
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mit System Anti-Verblassen |
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Erstellt von duftbaeumchen am 23. August 2010
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Erstellt von duftbaeumchen am 22. August 2010
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Erstellt von duftbaeumchen am 22. August 2010
Und wenn sich Ihre holde Gattin und Hausfrau infolge Überanstrengung beim Telefonieren und “Nägelmachen” mal nicht mehr alleine der Körperpflege hingeben kann …

In der Wielandstraße wird Ihnen geholfen.
Sie bekommen sie gewaschen, gemangelt und frisch beduftet zurück.
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Erstellt von duftbaeumchen am 22. August 2010
Es geht schon besser.
Trotz Fastvollmondbeleuchtung schien aber der Weg doch noch zu unübersichtlich zu sein.
Sie waren nämlich wieder unterwegs. Heute Morgen, 01.45 Uhr.
Allerdings nicht so lange und so laut wie beim letzten Mal, denn schließlich haben sie sich den Weg ja schon mal ertastet.
Üben! Üben! Üben!
Noch zwei, drei Nächte noch, dann klappt’s geräuschlos und geht ganz fix.
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Erstellt von duftbaeumchen am 21. August 2010
Falls Sie wissen wollen, wo die schöne Blasmusik herkommt …
Heute ist Gartenfest fast direkt vor unserem Balkon. Da, wo sich letztens die beiden Stadtmenschen im Dunkeln verlaufen hatten.
Hach ist das schön. Die Sonne strahlt und die Lüfte wehen für lau die Noten herüber. Ich schaue den Tomaten zu, wie es ihnen die Schamesröte in die Backen treibt und wiege meinen Kopf im Takt.
Fast wie Urlaub.
Die Herzdame, das junge Ding, ist allerdings unzufrieden: “Darf ich mal ‘ne Beschwerde loswerden? ICH FIND’ DIE MUSIK ZUM KOTZEN!”
Nanana, wer wird denn so intolerant sein?
Jetzt wird’s sogar noch besser – die böhmischen Volksweisen werden nun sogar vokal unterstützt.
Das klingt wie Karaoke.
Nur schlimmer.
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Erstellt von duftbaeumchen am 17. August 2010
Hab vorhin mit der liebsten Freundin und Gollejchin gefachsimpelt.
Dabei bekundete ich mein Unverständnis darüber, dass unsere heimischen Tomatenpflanzen direkt an der Erdoberfläche nur aus einem trinkhalmdicken Stengelchen bestehen, nach oben hin jedoch immer dicker werden und mit eher mächtigen Stämmen ausgestattet sind. Die Nahrungsmittel müssen also durch diesen Engpass hindurch und schaffen es trotzdem, den Fruchtbestand ausreichend zu versorgen.
Daraufhin meinte sie (sinngemäß): “Naja, es gibt doch auch Menschen, die haben ganz dünne Beine und einen dicken Körper.”
Und nach einer kleinen Pause: “Hm, aber die ernähren sich nicht aus der Erde …”
Fein beobachtet.
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Erstellt von duftbaeumchen am 15. August 2010
Hochzeit am Freitag, den 13. August 2010, bedeutete:
Ansonsten ist nun alles in trockenen Tüchern.
(*) Was mir trotzdem keine Angstschweißperlen auf die Stirn trieb – sie kennt meine Einstellung diesbezüglich.
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Erstellt von duftbaeumchen am 12. August 2010
“Es kann sein, dass ich heute etwas mehr erzähle.
Ich habe heute Mittag Buchstabensuppe gegessen.”
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Erstellt von duftbaeumchen am 10. August 2010
… uns aber nie zu fragen wagten.
Was hat Tine Wittler in ihren übergroßen Handtaschen?
Warum trägt sie außerhalb menschlicher Behausungen so oft Lederhandschuhe?
Welche Geheiminformationen versteckt sie in der dünnen grauen Mappe?
Muss man zum Holzölen immer einen (kunst?)pelzbesetzten Wintermantel tragen?
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Erstellt von duftbaeumchen am 9. August 2010
Tatatataaaaa
Mit vor Stolz geschwollener Hühnerbrust darf ich bekanntgeben: Dem ersten Baby schoss in den vergangenen Monaten soviel Schamesröte ins rundliche Gesicht, dass wir es nun von der Peinlichkeit des permanenten Nacktseins in freier Natur befreiten. Wir ernteten die erste Tomate aus eigener Züchtung und widmeten sie der Aufrechterhaltung unseres leiblichen Wohls.
Man glaubt es kaum, sie schmeckte tatsächlich nach Tomate.
Noch erstaunlicher finde ich, dass die zwei infolge Übergewichts abgebrochenen und im Rahmen eines wissenschaftlichen Experiments seit einigen Wochen in der Vase überlebenden Grünlinge nun ebenfalls ihre Farbe ins Rötliche ändern. Neben den gemeinen Schnittblumen beherbergen wir nun auch sogenanntes Schnittgemüse. Noch ein paar Tage und wir können uns wieder der Völlerei hingeben.
Merke! Regelmäßiges Wasserwechseln und Nachspitzen des Stengels wirken sich positiv auf die Entwicklung aus.
Und nun hoffen wir nur noch, das die restlichen fünfzig Tomaten nicht alle gleichzeitig die Reifeprüfung ablegen wollen.
Oder wir verlagern unseren Tätigkeitsschwerpunkt und “machen in Ketchup”.
Artverwandtes: kleines Gärtnerglück, Neues aus dem Zuchthaus, Ohne Wasser, merkt euch das, …
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