Duftbäumchens Logbuch

mit System Anti-Verblassen

im falschen Film

Erstellt von duftbaeumchen am Freitag 19. August 2011

„Aber ich weiß, wer Bruce Willis ist. Der hat doch auch in ‚Philadelphia‚ mitgespielt.“

Jaja, wahrscheinlich in einer dem Finalschnitt zum Opfer gefallenen unbedeutenden Nebenrolle.

Die Herzdame: Das wandelnde Filmlexikon.

Während vorhin in ‚Demolition ManWesley Schnippes in eine Überwachungskamera „Simon sagt …“ spricht, bemerke ich zu ihr, dass ein ähnlicher Wortlaut („Simon befiehlt„) auch im dritten Teil der ‚Stirb-langsam‚-Quadrologie mit ebendiesem Bruce Willis zum Einsatz kommt, bei dem der Bruder des am Ende des ersten Teils ums Leben kommenden Bösewichts – der übrigens im Kevin-Kostner-‚Robin Hood‚ den Sheriff von Nottingham spielt – ebenfalls einen Spitzbuben mimt.

Und obwohl ich ihr diese Fakten bereits vor Wochen im Zusammenhang mit dem letzten Teil der Harald-Töpfer-Septologie darlegte (da schlüpfte Alan Rickman in die Rolle des Lehrers Severus Snape), erinnert sie sich nicht daran.

Also ich weeß ja nich, warum ich mich immer wieder über solche cineastischen Verquickungen und Parallelitäten auslasse.

Doch dann fiel ihr ein, dass Bruce Willis in einem Film mit einem kleinen seltsamen Jungen mitspielte.

Und siehe, sie hatte recht.

Das war nämlich genau der Knabe, der neben Jude Law eine der Hauptrollen in ‚A.I. Artificial Intelligence‚ gab.

Doch das wird sie morgen bereits wieder vergessen haben.

2 Kommentare zu “im falschen Film”

  1. Herzdame sagt:

    Wieso erst morgen- wer war das noch mal?;-)

    Außerdem kann ich nichts dafür, das für solche Sachen in meinem Gehirn kein Platz ist.
    Dafür habe ich dich heute an den Geburtstag von Frau M. erinnert, oder? Dafür ist offensichtlich bei dir nicht so viel Platz.

    Also eine gut Ergänzung- du merkst dir die ganzen Filme mit den nötigem „Ringsrum“ und ich merke mir die Geburtstage unserer Verwandeten, Freunden und Bekannten. 🙂

  2. duftbäumchen sagt:

    Nur, dass es ungleich weniger Geburtstagstage unserer Verwandten, Freunde und Bekannten gibt als Filme mit „Ringsrum“.

    Und die Diskrepanz wird im weiteren Verlauf unserer Leben sogar noch größer.