Duftbäumchens Logbuch

mit System Anti-Verblassen

die Mail geht nicht

Erstellt von duftbaeumchen am Samstag 22. Dezember 2012

Eigentlich benötige ich das nicht unbedingt. Nicht mal bedingt. Aber, als dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zugetaner polytechnisch gebildeter DDR-Bürger handle ich ab und zu nach dem eingebrannten Grundsatz: Der frühe Vogel fängt den Wurm.

Oder anders: Erst mal ha’m und ä Stück weg damit.

Auch wenn es derzeit noch keinen sinnvollen Anwendungsfall dafür gibt, so möchte ich zumindest Grundlagen schaffen und mir einen „ordentlichen“ Namen sichern.

Meinen.

Bei der Post. Der elektrischen.

Nennt sich De-Mail.

Aber das ist gar nicht so einfach.

De-Mail ist nämlich eine neue, spezielle Form der elektrischen Post für „sichere, vertrauliche und nachweisbare“ Kommunikation. Die wollen da genau wissen, für wen sie ein Konto anlegen sollen und man muss sich authentifizieren. So mit Lichtbildausweis, eigenhändiger Unterschrift und Mensch-zu-Mensch-Kommunikation.

Das ist prinzipiell eine simple Angelegenheit.
Man füllt am Bildschirm eines mit dem Internetz verbundenen elektronischen Datenverarbeitungsgerätes ein Formular aus, überführt es mittels eines Druckgerätes in Papierform und trägt dieses dann in einen Telekom-Laden. Oder zum zertifizierten Paketdienst. Je nach Lust und Laune.

Ich wählte ersteres – Zettel abgeben, im Beisein des Schaltermädchens unterschreiben, Kontrolle auf Richtigkeit der Angaben, per elektronischem Fernschreiben zum Sicherheitszentrum weiterleiten. Exklusive Aufwand für An-, Abreise und Wartezeit dauert das nur wenige Minuten.

Aber dann … Dann geht’s richtig los.

Oder auch nicht.

Nachdem auch der dritte Anlauf mit dem Hinweis „weil wir die Authentifizierung nicht vollständig abschließen konnten. Wir bitten um Ihr Verständnis.“ im Sande erstickte, klagte ich auf Anraten einer freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeiterin der telekomischen Heißleine fernschriftlich mein Leid und fügte dem Schreiben Kopien des Antrags, des Faxprotokolls und der zweiten De-Mail-Ablehnung bei.

(Nehmen Sie sich Zeit und lesen Sie in Ruhe.)

Ich, 15.10.2012:

Sehr geehrte Damen und Herren,

nein, ich habe kein Verständnis. Anfänglich schon, doch nun nicht mehr.

Eigentlich sollte eine Benutzeridentifizierung heutzutage kein großes Problem mehr darstellen, bei der Eröffnung eines De-Mail-Kontos scheint mir aber, dass hier besonders hohe Hürden aufgestellt wurden.

Nachdem der erste Versuch Anfang September 2012 mit der nichtssagenden schriftlichen Mitteilung endete, dass das Konto nicht eingerichtet wurde, „… da wir die Identifizierung nicht vollständig abschließen konnten. […]“, dachte ich noch, „Gut, das kann passieren; wahrscheinlich haben sich während der Faxübermittlung trotz einer scheinbar erfolgreichen Übertragung ein paar Bits verflüchtigt und das Faksimile erreichte den Empfänger unleserlich.“

Das könnte man auf dem Ablehnungsbescheid vermerken.

Also registrierte ich mich erneut.

Derselbe Telekom-Laden, dieselbe Telekom-Mitarbeiterin, (mutmaßlich) dasselbe Telekom-Telefaxgerät. Neues Formular mit neuer Auftragsnummer. Positiver Sendebericht.

Nach Aussage der Mitarbeiterin werde das Formular vernichtet und mir nicht ausgehändigt.

Gut, dann warte ich auf die schriftliche Bestätigung der Einrichtung.

Da auf der De-Mail-Registrierungsseite keine Hinweise auf die Zeitdauer von der Antragstellung bis zur Einrichtung des De-Mail-Kontos ersichtlich sind, machte ich mir auch keine Gedanken, warum die Bestätigung lange auf sich warten ließ.

Bis zum 08. Oktober. Da erhielt ich eine E-Mail, ich solle doch nun meine Registrierung endlich abschließen und meine Identität bestätigen lassen.

Aha. Und wo ist das Fax gelandet, welches beim zweiten Versuch im September verschickt wurde?

Ein Anruf bei der auf dem Ablehnungsbescheid angegebenen Rufnummer brachte die Erleuchtung: Es ist nicht im System. Ihre freundliche und verständnisvolle Mitarbeiterin Frau R. (richtige Schreibweise unbekannt) gab mir den Tip, das Formular noch einmal zu drucken, die optionalen Angaben einer Rufnummer und einer E-Mail-Adresse zu vervollständigen und das Formular nochmals – nun bereits zum dritten Mal – bestätigen und ans Trust-Center schicken zu lassen. E-Mail-Adresse und Rufnummer würden helfen, bei der Identifizierung auftretende Unstimmigkeiten auf kurzem Wege ausräumen zu können.

Dritter Anlauf. Derselbe Telekom-Laden, eine andere Telekom-Mitarbeiterin, (mutmaßlich) dasselbe Telekom-Telefaxgerät.

Diesmal erbat ich eine Kopie des „beglaubigten“ Formulars und einen Sendebericht. „Das ist kein Problem, wir würden das Formular sowieso nach der Sendung vernichten. Das können Sie auch wieder mitnehmen.“

Und warum ging das bei den beiden Sendungen zuvor nicht? Änderten sich Ihre Sicherheitsrichtlinien diesbezüglich?

In der Hoffnung, dass der Vorgang nun einen für mich positiven Abschluss nimmt, harrte ich der Dinge.

Bis zum vergangenen Freitag.

Tach. Post.

Als ich den Brief aus dem Kasten nahm und das blickdichte Kouvert öffnete, hoffte ich auf die Zugangsdaten – zum Vorschein kam jedoch wieder nur der gleiche, genausowenig aussagende Ablehnungsbrief.

‚… da wir die Identifizierung nicht vollständig abschließen konnten. […]‘

WARUM denn nicht?

‚Schreibt doch einfach mal hin, warum das nicht geht! Wie soll ich denn Fehler beseitigen, wenn mir niemand sagen kann, wo die Fehler stecken?‘, dachte ich so vor mich hin. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass in meinem Fall der dreiseitige Ja-nein-Vielleicht-Würfel (ja, ich weiß, ein Würfel hat immer sechs Seiten) wiederholt gegen mich entschied.

Beim sofortigen Anruf bei der Hotline landete ich zufälligerweise wieder bei Frau R.. Wir erinnerten uns beide aneinander, gingen das Formular – nun hatte ich ja eine Kopie vorliegen – schrittweise durch und konnten keine Fehler feststellen. (Da ich jeweils einer Aufzeichnung der Telefonate zustimmte, können Sie den genauen Wortlaut unserer Gespräche nachhören.)

Nun soll ich mich per E-Mail an Sie wenden.

In der Anlage finden Sie die Kopien des letzten Antragsformulars, den Sendebericht und das Ablehnungsschreiben und ich hoffe, dass der Vorgang nun auf diesem Wege zu einem erfolgreichen Abschluss geführt wird.

Drei Mal suchte ich eine Ihrer Dependancen auf, drei Mal wurde meine Identität mittlerweile bestätigt – ein Zeit-, Material- und Fahrtkostenaufwand für ein Produkt, welches mir momentan mangels Anwendungsfällen eigentlich noch gar keinen Nutzen bringt. Doch nur der frühe Vogel fängt den Wurm und sichert sich seine aussagekräftige De-Mail-Adresse.

Sollte dieser Versuch wiederum scheitern: Auch gut, ich bin ja noch nicht gezwungen, eine rechtssichere E-Mail-Adresse zu benutzen. Wenn es dann irgendwann mal soweit ist, kann ich mich immer noch nach einem passenden Anbieter umsehen.

Falls wir wider Erwarten keine Partner werden, so möchte ich bitten, wenigstens die Ablehnungsbescheide in der Form zu überarbeiten, dass dem Antragsteller schlüssig mitgeteilt wird, warum er kein De-Mail-Konto erhalten kann.

In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich trotz alledem

mit freundlichen Grüßen

[L. B.]

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22.10.2012.
Bereits nach 7 Tagen erhielt ich eine fernschriftliche Antwort.

Sehr geehrter Herr B.,

vielen Dank für Ihre Anfrage zu De-Mail.
Bitte entschuldigen Sie, dass Sie unsere Antwort erst jetzt erhalten.

Leider haben wir Sie telefonisch nicht erreicht.

Aufgrund systemtechnischer Bedingungen können wir leider die von Ihnen angefügten Unterlagen nicht öffnen.
Bitte schicken Sie uns diese erneut zu, damit wir den Problemlösungsprozess einleiten können.

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Telekom

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Ich, 23.10.2012.
Meine Antwort am darauffolgenden Tag ergänzte ich um die Bestandteile des pdf-Douments in Bildform.

Sehr geehrte Damen und Herren,

welche systemtechnischen Bedingungen verhindern denn das Öffnen eines pdf-Dokuments? SPAM-Filter? Virenscanner? In welcher Form soll ich die Kopien übermitteln?

Um den Bearbeitungsprozess nicht weiter und unnötig in die Länge zu ziehen, schicke ich die Bestandteile des pdf-Dokuments zusätzlich als Bilddateien mit und hoffe, dass zumindest eine der Anlagen die systemtechnischen Bedingungen erfüllt.

Sei’s drum.

Allerdings wundere ich mich noch über eine weitere kleine Unstimmigkeit: Woher haben Sie die Telefonnummer meines Mobiltelefons, wenn ebendiese Nummer nur auf dem Anmeldeformular verzeichnet ist, welches Sie nicht öffnen können. Ich gehe davon aus, dass die in der Anrufliste verzeichneten drei Anrufe der Rufnummer 0800 3301300 der Klärung dieses Vorgangs dienen sollten. Leider konnte ich die Anrufe nicht annehmen und ein  Rückruf meinerseits erschien mir zwecklos, da die Kontaktaufnahme mit einem bestimmten, mir jedoch unbekannten Mitarbeiter Ihres Unternehmens über eine bundesweite Hotline erfahrungsgemäß erfolglos bleibt.

Vielleicht können Sie auch diesbezüglich Licht ins Dunkel meiner Gedanken bringen.

Bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

[L. B.]

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26.10.2012. Na endlich. Es geht vorwärts.

Sehr geehrter Herr B.,

vielen Dank für die erneute Zusendung Ihrer Unterlagen.

Wir werden die Unterlagen prüfen. Sobald uns nähere Informationen dazu vorliegen, werden wir Sie benachrichtigen.

Wir danken für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.

Haben Sie weitere Fragen? Zögern Sie nicht uns telefonisch zu kontaktieren unter der kostenfreien Rufnummer 0800 33 09415. Wir sind gerne für Sie da.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Telekom

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Die Zeit streichelt übers Land. Mensch, Leute, da war doch noch was …
Hatte ich nicht erst vor „wenigen“ Tagen meinen Antrag für die De-Mail-Adresse zum vielten Male an die Telekom geschickt …?

Tja, wenn man’s nicht dringend benötigt, dann denkt man auch nicht täglich daran …

Also wieder Ich, 17.11.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

ja, ich weiß, seit meiner letzte Nachricht an Sie (s.u.) sind erst 25 (in Worten fünfundzwanzig) Tage vergangen. Ich erlaube mir trotzdem anzufragen, wie lange die „Begutachtung“ des von mir am 23. Oktober wiederholt übermittelten Antrags auf Zuteilung einer De-Mail-Adresse noch dauert.

In Erwartung einer baldigen Antwort verbleibe ich mit nach wie vor freundlichen Grüßen

[L. B.]

Anhang: sicherheitshalber die bereits am 23. Oktober an Sie versandten Dokumente (falls die Anhänge im „System“ „verloren“ gingen)“

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19.11.2012.
Oha. Da stimmt doch was nicht. Man höre und staune, in nicht einmal 51 Stunden erhielt ich eine Antwort.

Sehr geehrter Herr B.,

vielen Dank für Ihre Anfrage zu De-Mail.

Bitte entschuldigen Sie, dass Sie unsere Antwort erst jetzt erhalten.

Wir haben den Vorgang prüfen lassen, um heraus zu finden, warum Ihre Identifizierung abgelehnt wurde.

Die Begründung lautet wie folgt:

‚Grund für beide Ablehnungen lt. BPM-Tool: Unterschrift Identifizierer grobe Abweichung. Identifizierer- Nr. ist die selbe bei beiden Anträgen, Unterschriften unterscheiden sich auf beiden Anträgen stark.‘

Wir bedauern, dass Ihre Identifizierung aufgrund dieses Fehlers fehlgeschlagen ist.
Möchten Sie De-Mail nutzen, registrieren und identifizieren Sie sich bitte erneut.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Telekom

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Lustlosigkeit und Kränklichkeit veranlassten mich zum Müßiggang, trotzdem registrierte ich mich ein weiteres Mal und schrieb dann am

09.12.2012,

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch wenn mittlerweile einige Tage vergingen, so möchte ich mich Ihrer Antwort doch noch widmen. Vielleicht kann dann auch ich nachvollziehen, warum ich bisher drei erfolglose Anläufe benötigte, um die Identität meiner Person bestätigen zu lassen.

Sie schrieben: „Grund für beide Ablehnungen lt. BPM-Tool: Unterschrift Identifizierer grobe Abweichung. Identifizierer- Nr. ist die selbe bei beiden Anträgen, Unterschriften unterscheiden sich auf beiden Anträgen stark.“

Warum ziehen Sie zur Klärung meiner Identität zwei voneinander unabhängige, zu unterschiedlichen Zeiten abgegebene Anträge heran? Ich gehe davon aus, dass auch der Geschäftsbereich, der mit der Verwaltung der De-Mail-Adressen betraut ist, nach den Regeln des Qualitätsmanagements gemäß ISO 9000 ff. arbeitet. Es muss doch in Ihrem Hause eindeutig nachvollziehbar sein, wer die Anträge bearbeitete und aus welchem Grund ablehnte.

Mittlerweile registrierte ich mich wiederholt für eine De-Mail-Adresse. Wenn schon die Schulung Ihrer MitarbeiterInnen entweder unzureichend oder unfruchtbar war: Wie kann ich unterstützend mitwirken, worauf soll ich bei meinem mittlerweile vierten Gang zu einer Ihrer Dependancen achten bzw. Ihre MitarbeiterInnen hinweisen, damit dieser – dann für mich vorerst letzte –  Antrag zu meiner Zufriedenheit abschließend bearbeitet wird?

Wie soll sich ein neues System, ein neues Kommunikationsinstrument durchsetzen, wenn schon die Schaffung der Voraussetzungen derart kompliziert und hürdenreich ist?

In Erwartung einer kurzfristigen und vor allem erhellenden Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

[L.B.]

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Man lese und staune. Schon nach zweieinhalb Tagen eine Reaktion …

Sehr geehrter Herr B.,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 9. Dezember 2012.

Wir bedauern die Ihnen entstanden Unannehmlichkeiten.

Es freut uns sehr, dass Sie die Registrierung für De-Mail erneut vorgenommen haben.

Bei der Identifizierung im T-Shop beachten Sie bitte, dass die nachfolgend aufgeführten Punkte bei dem Identformular umgesetzt werden:

Vom Kunden auszufüllen:

1. Erfasste Identitätsattribute müssen dem Personalausweis entsprechen ( z.Bsp. mehrere Vorname, Titel, Ordens-/Künstlername )
2. Erklärung des Kunden: 3 Kreuze unter Punkt 3 ( werden vom Kunden getätigt )
3. Die Unterschrift ist, wie auf dem Formular vermerkt, nur in Gegenwart des Mitarbeiters zu tätigen. Unterschrift des Kunden mit Datumsangabe (Richtige Reihenfolge, erst das Datum und dann die Unterschrift)

Vom Identifizierer auszufüllen:
1. Bestätigung des Identifizierers: 1 Kreuz bei „gültiges Personaldokument“
2. Unterschrift des Identifizierers mit gleicher Datumsangabe wie beim Kunden
3. Identnummer des Identifizierers bestehend aus TSG-Bxxxxxxx.

Haben Sie weitere Fragen?

Zögern Sie nicht uns telefonisch zu kontaktieren unter der kostenfreien Rufnummer 0800 33 09415. Wir sind gerne für Sie da.

 

Mit freundlichen Grüßen

Kundenservice De-Mail

 

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De-Mail: Offizielles einfach online versenden.

Sparen Sie Zeit, Geld und Nerven: Lassen Sie sich jetzt für Ihre persönliche De-Mail-Adresse vormerken! De-Mail der Telekom ist schneller und günstiger als Briefpost, bietet staatlich geprüfte Sicherheit und Beweiskraft im Streitfall.

Jetzt registrieren:

http:// www. telekom. de/de-mail

btw: Das Postscriptum des Schreiben ist doch DER Knaller. „Sparen Sie Zeit, Geld und Nerven …“

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12.12.12 Ein magisches Datum.

Obwohl ich androhte, mich nach diesem dritten Fehlversuch resigniert vom Projekt De-Mail zurückzuziehen, änderte ich doch meine Meinung und ließ mich zum vierten Mal authentifizieren. In einem anderen Telekom-Laden. Nun erst recht; nun lasse ich mich sooft registrieren, dass denen schon beim Lesen meines Namens gruselig wird.

Meine Prophezeiung: So, wie der Telefoniker (keine Frau wie bei den Anträgen davor) seine „Identifizierernummer“ hinkrakelte, wird auch dieser Versuch schiefgehen.

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15.12.2012 – Es passiert das Unglaubliche

… wir freuen uns, dass Sie die sichere Kommunikation über De-Mail nutzen möchten.

Die Registrierung für Ihr De-Mail-Konto ist erfolgt. Ihre De-Mail-Adresse lautet …

Am Folgetag kam sogar das angekündigte „separate Schreiben“ mit dem Initialpasswort.

Das kann doch nicht wahr sein! Ich wollte doch die sich monatlich wiederholende Registrierung schon als running gag meine weiteren Lebens einrichten. Und dann sowas …

Nach nur vier Monaten und vier Anläufen! Skandalös!

Was mach‘ ich denn nun in den Tagen „zwischen den Jahren“? Ich sparte mir extra dafür den Resturlaub auf.