Erstellt von duftbaeumchen am 19. September 2011
Eine Meisterleistung asiatischer Ingenieurskunst.
Die Überprüfung der Feinsicherung mittels elektronischer Messtechnik, die wegen des geringen Platzangebotes innerhalb dieses Computernetzteils eigentlich nur von Kleinkindern mit kleinkinderhandgroßen Kleinkinderhänden durchgeführt werden kann, ergab: Die Feinsicherung wurde geringfügig überlastet und sie tut’s nicht mehr.
Kaputt.
Der geübte Feinmechaniker und Elektroinstallatör greift in solchen Fällen einfach in die große Bastelkiste, klaubt sich ein passendes Äquivalent heraus und ersetzt das fehlerhafte Bauteil.
Würde ich genauso machen.
Nur leider stehen dem Tun in diesem Fall mehrere Hindernisse im Wege – eine Ringspule, eine durchsichtige Kunststofftrennscheibe (rechts), ein gelber Kondensator (links) und ein kleiner Transformator (links daneben, nicht mehr im Bild).
Und dazwischen, ängstlich zusammengekauert, eine kleine Feinsicherung.
Die genannten Bauelemente lassen sich in ihrer Lage nicht verändern, sind im Zuge der Miniaturisierung derart kompakt zusammengepfercht, dass die Idee der Wechselfassung an dieser Stelle völlig sinnlos und an der Realität vorbei umgesetzt wurde.
Da sitz’ ich nun vor dem Dilemma: Entweder baue ich das Netzteil so weit auseinander, dass ich die Reparatur – die ja eigentlich gar keine ist – trotzdem durchführen kann oder ich kloppe die Blechkiste gleich in die Tonne und kaufe eine neue.
Rein zeitlich gesehen, würden die Kosten einer Reparatur deutlich über denen eines Neukaufs liegen.
Andererseits: Ich bin gelernter DDR-Bürger und schmeiße doch nicht alles gleich weg …
Wat nu?
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Erstellt von duftbaeumchen am 17. August 2011
Ja, wer kennt das nicht?! Bei schwerwiegenden Computerzickereien könnt’ste den Blechkasper mit der Axt bearbeiten …

Wenn Sie also Probleme mit elendigen Viren, Trojanern und anderen Schadprogrammen haben – hacken Sie doch einfach die Festplatten ab!
(Bildquelle: www.trojaner-board.de)
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Erstellt von duftbaeumchen am 27. Juli 2011
Gestern beim Kundenbesuch:
“Und was ist mit dem Kabel dort?“
Wenige Minuten, nachdem ich unter dem Tisch wieder hervorgekrochen war, deutete sie auf ein Kabel, welches scheinbar “planlos” in der Weltgeschichte herumhing. Also krabbelte ich nochmal unter die hölzerne Platte. Diesmal mehr seitlich, schließlich muss ich nicht jedem meinen Allerwertesten entgegenstrecken.
“Anders, Sie müssen anders drunterkriechen.“
“Wie denn anders?“
Ach soooo! Nachdem ich wieder aufgetaucht war, verstand ich. Das Kabel war nur ein Vorwand, um sich nochmal meinen Hintern anschauen zu können.
Ich bot ihr an, deswegen noch ein drittes Mal in die Versenkung zu verschwinden – soviel wollte sie dann aber doch nicht von mir verlangen.
Frauen gibt’s!!
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Erstellt von duftbaeumchen am 27. Juli 2011
Vorhin hab’ ich sie ausgetrickst.
In U2.
Ich hab’ sie einfach mitgenommen.
Bis in die sechste Etage. Endstation.
Dort stieg sie ebenfalls aus. Aus Neugier.
Und schwirrte verwirrt und orientierungslos im Aufzugsvorraum umher. Immer wieder gegen die Scheiben der angrenzenden Büroräume.
Wahrscheinlich ist sie morgen elendig verendet.
Selbst schuld. Sie hätte mir ja nicht hinterherfliegen müssen.
Oder sie findet einen Dummen, der sie wieder mit runter nimmt.
Nach U2.
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Erstellt von duftbaeumchen am 1. Juni 2011
Mittwochs ist Fischtag …

… und ein Fisch muss schwimmen.
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Erstellt von duftbaeumchen am 30. Mai 2011
Eigentlich erwartete ich nur ein paar “Kleinteile”. Ein 19″-Schrankeinbausatz für Server kann ja nicht sooo groß sein.
Die riesige Kiste, die ich jedoch bekam, ließ mich zweifeln.
Über einen Meter hoch, einen halben breit und zwanzig Zentimeter tief.
Inhalt: Schaumstoffpolster und drei “kleinere” Pappschachteln.
Eine davon 52 mal 25 mal 9 Zentimeter.

Und doch ein klappriges Leichtgewicht. Was da wohl drin sein mag?
Schauen wir mal hinein …
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Erstellt von duftbaeumchen am 5. April 2011
Fertsch. Ein halbes Jahr ist vergangen.
| Prüfung |
Fragen |
Punkte |
Status |
|
|
54
|
792
|
 |
Das Ergebnis der letzten von sieben Fragerunden spiegelt (m)eine Änderung in der Vorgehensweise des Prüfungsablaufs wider. Hatte ich bei den vorangegangenen sechs Examen nach der Beantwortung aller Fragen einen zweiten Kontrolllauf drangehängt, so verzichtete ich heute auf eine Wiederholung und übersah damit vermutlich den einen und anderen Schludrigkeitsfehler. Entweder es reicht oder es reicht nicht.
Doch das interessiert nun sowieso niemanden mehr.
Nu habsch wieder mehr Freizeit (was mach’ ich nur mit den zwei zusätzlichen Abenden?) und kann mich den wirklich wichtigen Dingen des Lebens widmen.
Das hier steht ganz oben auf der Liste.
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Erstellt von duftbaeumchen am 30. März 2011
Geknackt. Die vorletzte. SharePoint 2010.
| Prüfung |
Fragen |
Punkte |
Status |
|
|
50
|
833
|
 |
Wenn auch nur als auf das Gesamtergebnis einflusslose Zusatzprüfung(*), so doch nicht minder wichtig für das persönliche Wohlbefinden. Schließlich beschäftige ich mich mit dem Kram nicht nur aus Jux und Dollerei oder weil ich abends keine anderen Beschäftigungsmöglichkeiten finden würde – ich will doch was lernen. Zumal die veranschlagte Zeit für das riesige Sachgebiet viel zu kurz war. Erschwerend kam hinzu, dass wir infolge organisatorischer Probleme seitens des Bildungsträgers zwei Kurse parallel absolvieren mussten. Dienstags hüh, donnerstags hopp.
Egal. Vorbei. Geschafft.
Eine hammer noch …
(*) Um für den Kurs Fördermittel zu erhalten, werden vom Geldgeber Rahmenbedingungen festgelegt, die unter anderem insgesamt sieben Kurse vorgeben. Für das Ziel MCITP sind jedoch nur fünf notwendig.
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Erstellt von duftbaeumchen am 28. März 2011
Einer der Vorteile am iPhone 4 im Vergleich zum Vorgänger ist ja, dass die kleine, unscheinbare Docking-Station ebendieses Vorgängers infolge der neuen Eckigkeit des Nachfolgers nicht mehr kompatibel zu diesem ist.
Also der Vorteil liegt jetzt eher auf Seiten des Herstellers.
Zusätzlicher UUUMSAAATZ!
PS:
Nein, ich habe kein Eiertelefon, aber ich kenne jemanden, der hat derer zwei.
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Erstellt von duftbaeumchen am 11. März 2011
Heute Morgen, 11.03.2011, 09:49 Uhr – der letzte seiner Art in dieser Saison …

Nun habe ich nur noch Dominosteine am Lager.
Bis zum September ist’s nicht mehr weit.
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