Kuschelzeit
Erstellt von duftbaeumchen am 6. Februar 2012
‘s ist frisch draußen. Ich trage heute den Angora-Stringtanga auf links.
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Duftbäumchens Logbuch |
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mit System Anti-Verblassen |
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Erstellt von duftbaeumchen am 6. Februar 2012
‘s ist frisch draußen. Ich trage heute den Angora-Stringtanga auf links.
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Erstellt von duftbaeumchen am 5. Februar 2012
… wenn das gegen die Schmerzen am Kopf verabreichte Medikament als häufige Nebenwirkung Kopfschmerzen verursacht.
Wat machste nu?
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Erstellt von duftbaeumchen am 30. Januar 2012
neue Erkenntnisse aus der Muckibude:
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Erstellt von duftbaeumchen am 17. Januar 2012
… allerdings nicht hier vor Ort, sondern in Nürnberg.

(Bild: J.B., 14.01.2012)
Die “Drei Damen vom Grill” (habsch früher ooch gerne geguggd) bedienten sich bereits, bevor der große Regen niederging und für die beiden übrig gebliebenen Ersatzteile finden sich bestimmt auch noch Abnehmer. Im doppelten Sinn des Wortes.
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Erstellt von duftbaeumchen am 8. Januar 2012
Der Erschöpfungszustand hält nach wie vor an.
Und nun hat er auch noch Schmerzen der, ich zitiere,
Wohin soll das noch führen …?
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* in medizinischen Fachkreisen auch articulatio genus genannt
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Erstellt von duftbaeumchen am 24. Dezember 2011
Heute fiel mir bei Recherchen zu einem Artikel für das Fachorgan des Erfinderstammtischs etwas auf.
Frage an die männlichen Leser: Habt ihr schon mal versucht, die Verpackung eines Schneckenstöpsels (in gewöhnlich ungewöhnlich gut informierten Kreisen auch Tampon genannt) zu öffnen?
Ich tat es heute.
Die Situation erinnerte mich an eine Szene eines “Olsenbanden”-Filmes, in der einer der Protagonisten auf einem Flughafen versuchte, ein in Kunststofffolie eingeschweißtes Wurstbrot1 zu öffnen. Kjeld Jensen kämpfte bis kurz vor den Herzkasper und war dem Wahnsinn nahe.
Geht nur mit Spezialwerkzeug! Es fehlt die Reißleine!
Bei den Tampons ging es mir ähnlich. Man(n) hat den Inhalt klar vor Augen und kommt trotzdem nicht ran.
Somit ist mir auch klar, warum Frauen immer so ‘ne große WerkzeugHandtasche bei sich führen.
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1 Es könnte auch ein Käsebrot gewesen sein; die Zeit lässt derart Erinnerungen rasch verblassen.
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Erstellt von duftbaeumchen am 5. Dezember 2011
Die seit Tagen verschnüpfelte Herzdame nach dem Naseputzen: “So viel, wie ich die letzten Tage geschnaubt habe, dürfte ich eigentlich gar kein Gehirn mehr im Kopf haben.”
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Erstellt von duftbaeumchen am 19. Oktober 2011
Dem aufmerksamen Fernsehwerbungsbetrachter ist es bestimmt bereits aufgefallen: Sobald Toilettenreiniger angepriesen werden, bekommen wir zur Veranschaulichung der Notwendigkeit des Erwerbs ebendieser Wundermittel versiffte, urinsteinverzierte Porzellanstühle vorgesetzt.
Die moderne Hausfrau kann sich noch so viel Mühe geben – selbst bei täglicher Benutzung einschlägig bekannter mechanischer Schmutzentferner (der Sanitärfachmann spricht von Klobürsten) ist die Verkrustung der Oberflächen unvermeidlich.
Kürzlich erwarb ich testweise eines dieser neuen Wundermittel. WC-Ente® Frische-Siegel. Ein Gel, welches mit einem injektionsspritzenähnlichen Applikator direkt auf das Porzellan des Heimthrons aufgebracht wird; am besten da, wo es mit Hilfe des Spülwassers im Becken verteilt werden kann.
Prinzipiell keine schlechte Idee, doch genau diese Haftverbindung wirkt sich eher kontraproduktiv auf die Sauberhaltung des Sitzmöbels aus, denn der vermeintlich selbsttätige Reinigungseffekt spielt sich mehr unterhalb des klebrigen Stöpsels ab.
Der richtige Dreck jedoch sammelt sich eher und vor allem direkt unter dem Beckenrand.
Und dagegen hilft eben nur ein richtiges Werkzeug, welches ungehinderten Zugang zu allen Ritzen und Spalten hat. Dort, wo ich den am Rand eingehängten Spülsteinkorb problemlos hin und her schieben kann, um dem Stab-Igel genügend Spielraum zu geben, sitzt der Gel-Klumpen festgepappt im Weg und verhindert somit die jeden Wässerungsvorgang begleitende Bürstenmassage.
Fazit: Durchgefallen. Für den vorgesehenen Zweck – die umfängliche Sauberhaltung der Toilette – ist er ungeeignet.
Aber dafür gibt es ja andere Mittelchen.
Vom selben Hersteller.
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Erstellt von duftbaeumchen am 1. Oktober 2011
Auf das Kleingedruckte unterm Sternchen kommt es an.
Die Werbefuzzies hätten den Test mal besser mit ein paar Frauen mehr durchgeführt: “99% der Frauen” klingt zwar nicht schlecht, wenn man sich allerdings das Kleingedruckte unterm Sternchen anschaut, relativiert sich die Aussage. Befragt wurden nämlich nur 276 Frauen (wie kommt man denn auf so eine krumme Zahl).
99% von 276 ergibt 273,24. Eine Viertelfrau war sich demnach nicht ganz sicher. Und die anderen zweidreiviertel Damen mögen wohl eher den “herben” Männerduft – ein Gemisch aus drei Wochen ungeöffneter Sporttasche, Achselbereich eines Kunstfaserhemdes im Hochsommer und einer vier Tage getragenen Feinrippschlüpper mit Eingriff von rechts.
Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung Leipzigs (ca. 520.000 Einwohner) hieße dies, dass bei einer angenommenen Gleichverteilung von Männern und Frauen, abzüglich der Kinder und Schnupfnasenträger, signifikant mehr Frauen im riechfähigen Alter übrigbleiben als für die Befragung herangezogen wurden.
Und was sagt uns das?
Lange Schreibe, kurzer Sinn: Freitags treffen sich im Kaufmannsladen des Vertrauens genau das eine Prozent der Frauen, die die “Natürlichkeit” ihrer Männer besonders mögen – und sie lassen die restlichen, unwesentlichen 99 Prozent an ihrer Vorliebe teilhaben, indem sie ihre Objekte der Begierde aus dem dunklen Kellerverlies ans Licht und unter Leute führen.
Damit alle was davon haben.
Fazit: Werte Produktwerber der Firma Mexx, warum kommt ihr nicht mal zu uns und merzt das letzte Prozent der Abtrünnigen auch noch aus?
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Bildquelle: Bildschirm-Schnappschuss (auch screen shot genannt) eines Werbevideos auf youtube
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Erstellt von duftbaeumchen am 5. September 2011
Auch wenn ich aufgrund dieses Beitrags die Nacht im Kämmerlein verbringen muss …
Die Herzdame verbrachte das Wochenende im Norden der Republik.
Mit der Frauenbrigade; sozusagen als Pendant zur männerlichen Kegelbruderfahrt.
Und hat nun an Nacken und Rücken einen Sonnenbrand. Sie (und der Rest der Truppe ebenfalls) saß nämlich fast den gesamten Samstag am sonnigen Ostseestrand.
Im Strandkorb.
Anscheinend so ein Haiteckstrandkorb mit in der Rückenlehne eingebauten UV-Lampen für die Bräune hintenrundrum.
Diese elenden Souvenirjäger!
Da klauen die doch tatsächlich die extra zum Schutz der Hautgesundheit angebrachten Warnschilder. Schließlich kann man erstens reine UV-Strahlung nicht mit bloßem Auge erkennen und zweitens hat man am Hinterkopf sowieso keine Augen. Zumindest die meisten Mitglieder der menschlichen Rasse.
Also ich würde mich bei den Strandkorbbetreibern beschweren.
Oder gleich richtig in die Sonne legen.
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