Erstellt von duftbaeumchen am Dienstag 9. März 2010
Liebe Kinder,
seht euch dieses Bild genau an und merkt euch: Gegessen wird um Zwölf und bis dahin wird nicht genascht!
Wenn ihr nicht folgsam seid und euch kurze Zeit vor dem Mittagsmahl noch am Knoblauch vergreift, dann müsst ihr euch nicht wundern, wegen Geruchsbelästigung vom gemeinsamen Mittagstisch ferngehalten zu werden und allein in der Küche zu sitzen.
Das gilt auch für Väter und Opas aller Art!
Im Wiederholungsfall schließen wir auch noch die Tür.
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Erstellt von duftbaeumchen am Montag 8. März 2010
Die Hautärztin meinte vorhin, ich habe für mein fortgeschrittenes Alter und trotz gelegentlicher Solariumbesuche eine sehr schöne, glatte Haut.
Na gugge mal an.
Da scheint die allmorgendliche Q10-Ganzkörperbalsamage wohl doch zu etwas nütze zu sein…
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Erstellt von duftbaeumchen am Mittwoch 3. März 2010
Wenn der Herzdame Hintern nicht angewachsen wäre - sie hätte ihn bereits mehrfach irgendwo liegenlassen.
So jung und schon so schusselig.
Manchmal reicht auch einfach die Kraft nicht aus, begonnene Tätigkeiten zum erfolgreichen Abschluss zu bringen. Die moderne Frau von Welt hat doch den Kopf voll mit soooo vielen und viel wichtigeren Kleinigkeiten.
Beispiele gäbe es genügend, diese unbedeutende persönliche Unzulänglichkeit zu illustrieren.
Da kann “man” schon mal versäumen, den Wohnungsschlüssel einzupacken.
Alles halb so wild, schließlich bin ich ja noch - von oben bis unten eingeseift unter der Dusche stehend - zu Hause.
Bloß gut, dass ich morgens die Wohnung später verlasse. So bleibt im Notfall immer noch die Gelegenheit, Liegengebliebenes nachzutragen bzw. auf dem Weg ins Büro einen winzigen Umweg zu nehmen und Bote zu spielen.
Nachdem ich ihr heute Morgen das Ultrahochfrequenzfunkfernsprechgerät ins Treppenhaus nachreichte, dachte ich mir beim Packen meines Köfferchens: Hat sie denn nicht vorhin für mich zwei Schnittchen beschmiert, belegt und eingeschachtelt?
Na klar hat sie. Ich war schließlich dabei.
Doch wo sind sie hin…?
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Erstellt von duftbaeumchen am Sonntag 28. Februar 2010

Ein Himmel wie aus ‘nem Gruselfilm.
Leider bleibt bei Belichtungszeiten von zwanzig bis dreißig Sekunden davon nicht mehr viel übrig.
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Erstellt von duftbaeumchen am Sonntag 28. Februar 2010
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Erstellt von duftbaeumchen am Sonntag 28. Februar 2010
Das ist doch immer das Gleiche.
Im Dezember 2009 bereits wurden die Geschäftsführer der Leipziger Kommunalen Wasserwerke, Klaus Heininger und Andreas Schirmer, wegen mutmaßlich dubioser Finanzgeschäfte ihrer Funktion enthoben und beurlaubt.
Nun, Ende Februar 2010, durchsuchte man das Privathaus Heiningers und nahm ihn wegen Verdunklungs- und Fluchtgefahr fest.
Ende Februar. Nach zwei Monaten.
Was glauben die Ermittler denn nun noch zu finden?
Ende Februar! Nach zwei Monaten!
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Erstellt von duftbaeumchen am Sonntag 28. Februar 2010
Nun geht’s los. Ob die Bebauung des Leipziger Brühls mit einem weiteren Einkaufszentrum sinnvoll ist oder nicht, lasse ich mal unkommentiert.
Dass die “Blechbüchse” im Rahmen dieser Umgestaltung ihren Mantel ablegen muss, ist dafür um so interessanter.
Seit Tagen wird das Areal von Fotografen umrundet, um sowohl die nun zu Tage tretende historische Haut des ursprünglichen Gebäudes als auch die Reste der schrittweise demontierten und mittlerweile 44 Jahre alten Aluminiumfassade auf Zelluloid und Chip festzuhalten.
Selbst wenn die Blechplatten als Verkleidung des neuen Parkhauses wieder Verwendung finden - so werden wir sie nie wieder sehen…
Die Leipziger Blechbüchse.
passender Wikipedia-Artikel
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