Duftbäumchens Logbuch

mit System Anti-Verblassen

Mike Oldfield

And the man in the rain picked up his bag of secrets, and journeyed up the mountainside, far above the clouds, and nothing was ever heard from him again, except for the sound of Tubular Bells.

Den ersten Ohr-Kontakt mit MO hatte ich in den 80er Jahren während meiner Berufsausbildung – ein Mitschüler brachte mir ´mal eine Kassette mit.
Damals war es ja nicht so einfach, an Tonträger „westlicher“ Interpreten heranzukommen. So war ich auch ganz froh, daß Mike Oldfields Werke im „Jugendradio DT64“ (aus dem nach der Wende „Sputnik“ wurde) in lockerer Folge zum mitschneiden vorgestellt wurden (die Kassetten habe ich heute immer noch). In den Wende-Jahren 1989/90 kaufte ich dann von meinem ersten regulären „West-Geld“ in „West“-Berlin die meisten der bis dato erschienenen Werke auf Vinyl (die habe ich auch noch) und kurz danach meinen ersten CD-Player (sehr pfiffig, die LP´s sind also nicht sonderlich oft abgespielt worden).

2 Kommentare zu “Mike Oldfield”

  1. Asolf sagt:

    Es ab doch mal so einen geilen Zusammenschnitt von Tubalar Bells, King Crimson, Dark Side Of The Moon und noch irgendwas. Kannst Du Dich daran erinnern? Ich finde heutzutage nur immer die einzelnen Stücke, – aber das war damals irgendwie total cool gemixt.
    Meine Frage nun: kannstedich erinnern?

  2. duftbaeumchen sagt:

    Das war sicher noch vor meiner aktiven Lauschzeit (sooo alt bin ich ja nun auch noch nicht). Ein solcher Mix klänge sicher nicht uninteressant, aber davon habe ich noch nie etwas gehört.

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